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SUMMARY:Wolfgang Niedecken - Für ne Moment
DESCRIPTION:Er bringt in seinen Liedern den Kölner Dialekt zum Funkeln und verbindet politische Wachsamkeit mit humanitärem Engagement. Er sichert Spuren und ist ein Chronist des Zeitgeschehens. 2011\, am 30. März\, feiert Wolfgang Niedecken\, BAP-Sänger\, Songschreiber\, bildender Künstler\, seinen 60. Geburtstag – Anlass für das Erscheinen seiner Autobiographie „Für ne Moment“ im Verlag Hoffmann und Campe\, für die Veröffentlichung des 17. BAP-Studioalbums „halv su wild“\, einer ausführlichen Konzert-Lesereise und der BAP „Die Klassiker“ Tour durch Deutschland. \n„Für ne Moment“\, entstanden in enger Zusammenarbeit mit dem Literaturwissenschaftler Oliver Kobold\, wirft Blicke zurück auf eine bewegte Zeit. Weniger Autobiographie im klassischen Sinn als unabgeschlossener\, kunstvoll komponierter Entwicklungsroman\, handelt das Buch von Zeiten des Wandels\, des Neubeginns\, des Luftholens\, und führt den Leser in verschiedene Länder\, Zeiten und Situationen. Niedecken erzählt unter anderem von einer Kindheit zwischen Trümmern im  Nachkriegs-Köln\, vom katholischen Internat und der Rebellion gegen Autoritäten. Von den tragikomischen Anfängen mit BAP und den Triumphen des überregionalen Durchbruchs\, vom Engagement für ehemalige Kindersoldaten in Uganda\, vom Mut der Verzweiflung und dem unbedingten Willen weiterzumachen. „Für ne Moment“ wird am 17. März 2011 im Rahmen der Leipziger Buchmesse der Öffentlichkeit vorgestellt\, eine Lesereise durch ausgewählte Städte im Frühjahr 2011 schließt sich an. \nUnd noch ein Jubiläum wird für Wolfgang Niedecken 2011 zu feiern sein: Seine Band BAP\, gegründet 1976\, wird dann seit 35 Jahren bestehen. Für eine solch lange Erfolgsgeschichte sind mehr als Zufall und ein kleines bisschen Glück nötig\, im Falle von BAP sind das: das Festhalten an Rock n Roll-Idealen wie Authentizität und Glaubwürdigkeit bei gleichzeitiger\, immer wieder in die Tat umgesetzter Bereitschaft zu Veränderung und Weiterentwicklung – was Kontinuität nicht ausschließt. Die aktuelle BAP-Besetzung ist mittlerweile die beständigste in der wechselvollen Band-Historie. Mit Werner Kopal (Bass)\, Helmut Krumminga (Gitarre)\, Michael Nass (Keyboards) und Jürgen Zöller (Schlagzeug) bildet Niedecken seit zwölf Jahren\, fünf gemeinsamen Studioalben und Hunderten von Konzerten eine eingespielte Einheit. Zusammen mit den beiden Gastmusikern Anne de Wolff (Geige) und Rhani Krija (Percussion) haben BAP im Herbst 2010 im Kölner Maarweg-Studio unter der Leitung des Produzenten Wolfgang Stach 14 Songs für das neue Album „halv su wild“ aufgenommen. Es präsentiert das erste neue BAP-Material seit drei Jahren und ist der Nachfolger des inzwischen 10. Nr.1-Albums der Band\, „Radio Pandora“. \nUm Wolfgang Niedeckens vielfältige Aktivitäten im Jahr 2011 zusammenzuführen und ihnen einem würdigen Rahmen zu geben\, entstand die Idee für das BAPFEST auf dem Roncalliplatz in Köln. Ein Heimspiel der ganz besonderen Art\, eine Ode to Cologne am geschichtsträchtigen Ort\, eine Geburtstagsparty vor dem Dom unter freiem Himmel\, die sich über zwei Tage erstreckt. Am 27. Mai wird Wolfgang Niedecken zusammen mit der WDR Big Band einen Mix aus den beiden Programmen „Deutschlandlieder“ und „NiedeckenKöln“ präsentieren. Einen Tag später\, am 28. Mai\, gleichzeitig Start der „Klassiker“ – Tour\, lädt er die Besucher ein\, sich mit BAP auf eine musikalische Reise einzulassen\, die reichlich grosse Erfolge und Klassiker enthalten wird\, aber auch neue Songs und Überraschungen – alte BAP-Stärken wie Spielfreude\, Interaktion mit dem Publikum und eine epische Konzertlänge natürlich inklusive.  \nWolfgang Niedecken\, 1951 in Köln geboren\, studierte von 1970 bis 1976 Malerei an der Kölner Fachhochschule für Bildende Künste. Soweit es seine Arbeit als Musiker zulässt\, ist er auch heute noch unregelmäßig in Ausstellungen vertreten. So zeigte die Bundeskunsthalle beispielsweise 2004 eine Auswahl seiner Arbeiten. \n1976 gründete er die Band BAP\, deren Texter und Sänger er seither ist. 1979 erschien das erste BAP-Album\, 1982 gelang der überregionale Durchbruch. \nFür sein Engagement gegen Rassismus wurde er unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Seit 2004 vertritt er als Botschafter  die NGO-Dachorganisation „Gemeinsam für Afrika“\, 2008 initiierte er das WorldVision-Projekt „Rebound“ zur Reintegration ehemaliger Kindersoldaten in Uganda. \nKarten anfragen
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SUMMARY:Andy Lang & Birkin Tree - A festival of celtic music
DESCRIPTION:Ein Feuerwerk feinster Folk-Musik: Zwei unterschiedliche Ensembles zelebrieren celtic folk von traditionell bis mystisch\, von tanzbar bis verträumt.  \nBIRKIN TREE kommen aus Italien und haben im Laufe ihrer langen Karriere über 1500 Konzerte in ganz Europa gespielt. Sie sind die einzige Formation Italiens – und einige der wenigen weltweit -\, die regelmäßig nach Irland zu den wichtigsten Festival eingeladen werden. Ihre Auftritte mit Folklegenden\, wie den Chieftains oder Liam O‘Flynn\,  waren vielbeachtet. Ihre tanzbare\, leidenschaftliche Performance schöpft aus der Instrumentalmusik Irlands mit den Rhythmen und Energien der Reels\, Jigs und Hornpipes. \nBesetzung: Fabio Rinaudo (Dudelsack)\, Michel Balatti (Flöte)\, Daniele Caronna (Gitarre) \nDie „mystische\, traumhafte Klangwelt“ (Bayrische Rundschau) von ANDY LANG und seinen Freunden hat in weit über 1000 Konzerten Menschen in ganz Deutschland und im benachbarten Ausland verzaubert. Perlende Harfenklänge\, elegantes Songwriting und die tiefe Charakterstimme von Andy Lang laden zum Träumen und Mitmachen ein. Ein zauberhafter Abend für Augen\, Ohren und Herzen erwartet alle Freunde handgemachter Musik! \nBesetzung: Andy Land (Harfe\, Gesang)\, Volker Riess (Percussion)\, Gerd Rossner (Bass\, Gitarre)  \nKarten anfragen
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SUMMARY:Mulo Francel & Nicole Heartseeker - Saxophone / Klarinetten - Orgel - AUSVERKAUFT - Warteliste ohne Wiederholungsmöglichkeit
DESCRIPTION:Der sympathische Künstler und „derzeit sinnlichste Saxophonton Europas“ (Kulturnews) hinterließ dabei immer ein begeistertes Publikum. Francel erhielt mehrfach den German Jazz Award sowie den Europäischen Impala verliehen\, sein Ensemble Quadro Nuevo wurde mit dem ECHO ausgezeichnet. Tourneen führten ihn nach Mexiko\, USA\, Australien\, Singapur\, Korea\, ums Schwarze Meer und quer durch Europa. Er spielte in der New Yorker Carnegie Hall und in Jazz Clubs\, als Straßenmusiker auf italienischen Plätzen ebenso wie auf dem Montreal Jazz Festival.  \nNicole Heartseeker (Orgel) hat ihre musikalischen Wurzeln in der Welt von J.S. Bachs und Max Regers hoher Orgelkunst. Als Jungstudentin absolvierte sie ihr Orgelstudium mit Auszeichnung und schloss die Meisterklasse bei Prof. Tachezi in Wien ab. Sie konzertiert vielfach mit namhaften Solisten der klassischen Musikwelt. Als Konzertorganistin und Cembalistin in unterschiedlichen Besetzungen spielend\, interpretiert Nicole Heartseeker Altes und Neues erfrischend anders. \nEin kühnes Konzerterlebnis!  \nZwei Instrumente aus gegensätzlichen Lebenswelten. Die Orgel als feierliche Himmelsbotin im Zentrum der sakralen Tonkunst. Das Saxophon dagegen von einer fast unseriösen Laszivität und seit Hermann Hesses „Steppenwolf“ Symbol für eine diabolische Gegenwelt. \nMulo Francel und Nicole Heartseeker räumen mit diesen Klischees aber auch gründlich auf. In Tangos\, Arabesken\, Balladen und Improvisationen umspielen und ergänzen sie sich. Kompositionen von Erik Satie\, Henry Purcell\, Eugene Bozza und Gabriel Faure erklingen so in neuen kräftigen und bunten Tönen.  \nDas extravagante Duo kultiviert dabei die wesentliche Gemeinsamkeit seines Instrumentariums: Die überaus facettenreiche Klangerzeugung durch die schwingende Luftsäule. 5000 und ein Rohr fluten einen nächtlich kontemplativen Raum.  \nKarten anfragen
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LOCATION:Textilmuseum\, Münchberger Straße 17\, Helmbrechts\, 95233\, Deutschland
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SUMMARY:I Do! I Do! - Theater Hof zu Gast in Helmbrechts - Musical
DESCRIPTION:Der Untertitel „Ein musikalisches Himmelbett“ kommt nicht von ungefähr. Denn in dem Musical „I Do! I Do!“ begleiten die Zuschauer ein Ehepaar über 50 gemeinsame Ehejahre – und sind dabei stets zu Gast in deren Schlafzimmer\, wo sich die gesamte Handlung abspielt. Das Stück basiert auf einem Schauspiel mit dem bezeichnenden Titel „Bed Posters“ (Bettpfosten)\, das 1951 am New Yorker Broadway uraufgeführt und mit dem Tony Award ausgezeichnet wurde. Von der Hochzeitsnacht übers Kinderkriegen\, Wohlstandswachstum\, Berufserfolg\, Ehekrise und Silberhochzeit bis zum Auszug im hohen Alter geht die musikalische Reise. Das Regie-Konzept von Thomas Schmidt-Ehrenberg\, sonst Musikdramaturg des Theaters\, lässt berührenden Momenten ebenso wie Komik ihren Raum. Gleichzeitig hat das Stück ein großes Identifikationspotential\, denn mancher Zuschauer wird in dieser Ehegeschichte eigene Erlebnisse wieder erkennen. Die Gesangsnummern werden durch gesprochene Dialoge verbunden\, begleitet von einer Liveband\, bestehend aus Stefan Engels (Bass)\, Neuner (Saxophone bzw. Klarinette)\, Philomene Tsoungui (Schlagzeug) und Roland Vieweg\, 2. Kapellmeister am Theater Hof\, Klavier und musikalische Gesamtleitung. Es singen Stefanie Rhaue und Thilo Andersson.  \nAls das Stück 1966 in New York uraufgeführt wurde\, war es das erste Zwei-Personen-Musical überhaupt\, das es auf den Broadway geschafft hatte. Es basiert auf dem Schauspiel Das Himmelbett von Jan de Hartog\, das bereits sehr erfolgreich in New York gelaufen war. Harvey Schmidt (Musik) und Tom Jones (Text) machten daraus ein Musical. Sie ergänzten weder Chor noch Nebenrollen und erhielten behutsam den Kammerspielcharakter. Die Intimität des Originals blieb gewahrt. \nMusical von Harvey Schmidt. Buch und Texte von Tom Jones. Musikalische Leitung: Roland Vieweg – Inszenierung: Thomas Schmidt-Ehrenberg . Ausstattung: Anton Lukas – Choreographie: Barbara Buser . Agnes: Stefanie Rhaue – Michael: Thilo Andersson \nErzählt wird die Geschichte von Agnes und Michael. Wir begleiten sie von ihrem Ja-Wort („I do!“) bis zum Auszug aus ihrem Haus fünfzig Jahre später. Dazwischen erleben wir das Auf und Ab eines Ehelebens. Agnes wird schwanger\, und Michael muss lernen\, dass er nun ihre Zuneigung teilen muss. Die bisweilen panische Angst\, seine Familie nicht ernähren zu können\, macht aus ihm einen erfolgreichen Autor von Liebesromanen. Immer wieder gibt es Anlass zu Streit – eine typische Ehe eben. Mal geht es um Kleinigkeiten\, mal um Grundsätzliches: Ihn stören die spielenden Kinder beim Schreiben\, sie kämpft um Beachtung\, wenn er den Partylöwen gibt – er grunzt im Schlaf\, sie kommt überall zu spät. Als Michael durch seinen beruflichen Erfolg zunehmend von sich eingenommen ist\, kommt es zu einer großen Krise in der Beziehung. Agnes will sich mit einer Nebenrolle in seinem Leben nicht abfinden und auch seine Seitensprünge nicht einfach so hinnehmen. Doch die beiden versöhnen sich wieder und entdecken ihre Liebe neu.  \nAls Sohn und Tochter erwachsen sind und das Elternhaus verlassen\, fällt Agnes in ein Loch. Sie fühlt sich nicht mehr gebraucht. Statt der erträumten Zukunft frei von Verantwortung mit Raum für Reisen und Abenteuer sieht sie nur noch Leere. Doch Michael spürt\, dass es Agnes nicht gut geht: Er braucht sie! \nTheaterzeitung Jan-Febr.  2011\, Seite 2 – Musiktheater (aktuell im Spielplan) \n50 Ehejahre als musikalisches Himmelbett \nTheaterzeitung traf Thomas Schmidt-Ehrenberg\, Regisseur des Studio-Musicals „I Do! I Do!“ und seinen Bühnenbildner Anton Lukas zum Interview. \nTheaterzeitung: Herr Schmidt-Ehrenberg\, als Dramaturg sind Sie auch an der Spielplangestaltung beteiligt\, bzw. an der Auswahl der Stücke. Haben Sie sich für „I Do! I Do!“ ausgesprochen\, weil Sie es gerne inszenieren wollten? \nTSE: Ich wirke zwar an der Spielplangestaltung mit. Aber an der Auswahl des Studiostückes war ich nun gerade nicht beteiligt. Als „I Do! I Do!“ dann allerdings feststand\, habe ich mich bei Herrn Drechsel um die Regie dafür beworben. Es ist ja nicht unüblich\, dass Dramaturgen auch inszenieren. \nTheaterzeitung: Ist diese Inszenierung Ihr Regiedebut? Wie verbinden Sie denn Ihre Aufgaben als Dramaturg und Regisseur? \nTSE: Meine erste Regiearbeit ist es nicht\, aber in gewisser Weise schon ein Debut. Ich inszeniere zum ersten Mal an einem Stadttheater mit dem entsprechenden Apparat im Hintergrund\, also den verschiedenen Fachabteilungen wie Kostüm und Maske etc. Meine erste Inszenierung war in der klassischen Off-Szene angesiedelt.Für meine Regiearbeit jetzt kommt mir zugute\, dass ich eigentlich auch bei meiner dramaturgischen Arbeit einen sehr bühnenpraktischen Blick aufs Stück richte und meine Beobachtungen dem betreffenden Regisseur auch mitteile. Bei „I Do! I Do!“\, wo ich in Personalunion Regisseur und mein eigener Dramaturg bin\, ist es ein sehr befriedigendes Gefühl\, die Bilder\, die ich als Dramaturg bei der Beschäftigung mit dem Stoff im Kopf hatte\, dann auch szenisch umsetzen zu können. \nTheaterzeitung: Herr Lukas\, Sie sind der Ausstatter des Musicals und haben mit Thomas Schmidt-Ehrenberg schon zusammengearbeitet? \nLukas: Richtig. Bei der ersten Regiearbeit von ihm war ich ebenfalls der Ausstatter. Wir brachten zusammen in Berlin im Ballhaus in der Naunynstraße – das ist in Kreuzberg – das Stück „Werther“ heraus. Das war ein Kammermusical\, ähnlich wie jetzt „I Do! I Do!“ hier in Hof\, minimalistisch und im intimen  Raum. \nTheaterzeitung: Die Geschichte von „I Do! I Do!“ begleitet ein Ehepaar über einen Zeitraum von 50 Jahren – also von ganz jung bis schon ziemlich alt. Wie gehen Sie beide mit dieser Herausforderung um? \nLukas: Man muss ja zwei Personen im Zeitraffer darstellen. Das Interessante bei mir war\, dass bereits beim Lesen der Story detaillierte Bilder vor meinem inneren Auge entstanden sind. Ich sah Frisuren\, Muster\, Farben aus z. B. den 60er oder den 70 Jahren vor mir. Das möchte ich auch umsetzten. Anders als z. B. beim Film\, ist es bei einem Theaterstück aber m. E. nicht erforderlich\, alles bis ins kleinste Detail umzusetzen. Das Theaterpublikum nimmt stilisierte Andeutungen – vor allem in einer Studioatmosphäre – auch durchaus an. So werden wir den Lebensweg der beiden durch „Zitate“ skizzieren: bestimmte Reguisiten\, Kleidermuster oder Farben\, die z. B. in den 70er oder 80er Jahren modern waren\, zeigen\, in welchem Lebensabschnitt sich das Paar gerade befindet. \nTSE: Wir haben das Glück\, dass unsere beiden Darsteller (Stefanie Rhaue und Thilo Andersson\, Anm. d. Red.) sich in ihrer Lebensmitte befinden. Sie können also sehr gut in beide Richtungen gehen\, Jugend und Alter. Viele Aussagen transportiert ja auch die Musik\, so dass es einer optischen Übertragung gar nicht immer bedarf. So wird das Stück in seiner Geschwindigkeit behäbiger\, je älter die beiden werden. Das Tempo der Handlung verlangsamt sich sukzessive. \nTheaterzeitung: Es geht aber nicht „bierernst“ zu bei den beiden? Der Unterhaltungsanspruch kommt doch auch zum Zuge? \nLukas: Es ist sogar in erster Linie Unterhaltung. Man kann durchaus sagen\, dass es sich um ein Boulevardstück handelt\, das allerdings die nachdenklichen\, vielleicht traurigen Momente\, die es im Laufe eines Lebens so gibt\, keineswegs vernachlässigt. \nTSE: Aber es ist natürlich kein Schenkelklopfer mit platten Gags\, sondern eher darauf angelegt\, mit seiner teilweise absurden Komik ein Schmunzeln zu provozieren. Mit einem gewissen Identifikationsfaktor natürlich\, der sicherlich Parallelen zu Situationen im Leben der Zuschauer zieht\, wo der eine oder andere sich vielleicht wiederfindet. \nTheaterzeitung: Für viele Musiktheaterbesucher ist „Regie“ ja ein Reizwort. Sie empfinden die Inszenierungen als zu modern. Wie ist Ihre Haltung hierzu? \nTSE: Ich will es mal diplomatisch formulieren: Wie eine Inszenierung aufgeht\, ist sehr\, sehr stückabhängig. „I Do!“ I Do!“ ist sehr konkret gebaut\, so dass man es nicht gewaltsam transferieren sollte. Das Stück würde nicht gewinnen\, wollte man es z. B. in einer Raumkapsel spielen lassen. Grundsätzlich aber bin ich kein Freund von „musealem Theater“. Das heißt für mich\, wenn die 25. „Tosca“ so ist\, wie man „sich das vorstellt“\, ist sie irgendwann nicht mehr interessant. Dann kann man ebenso gut eine Einstudierung als Tourneeproduktion um die Welt schicken. Neue Interpretationen finde ich viel spannender\, solange dabei das Stück ernst genommen wird. Auf jeden Fall müssen alle Regieeinfälle auf der Bühne organisch und schlüssig aus der Handlung heraus erwachsen.  \nTheaterzeitung: Herr Schmidt-Ehrenberg und Herr Lukas\, vielen Dank für das Gespräch und toi\, toi\, toi\, für Ihre Premiere!  \n(Das Interview führte Verena Hamann) \nKarten anfragen
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SUMMARY:Blame Sally - Amerikanische Rock- und Folkmelodien - Zusätzliche Veranstaltung zum 12. Oktober 2011 - Beide Veranstaltungen sind AUSVERKAUFT! Warteliste für zurückgegebene Karten.
DESCRIPTION:Die emotionale und leidenschaftliche Musik der vier attraktiven\, aus Kalifornien stammenden Frauen präsentiert üppige\, schön gezeichnete Melodien aus dem amerikanischen Rock- und Folkbereich. Das Video für den Song „Jumpstart“ unter http://blamesally.com/gallery/videos/jumpstart/ könnte auch ein Top-Hit internationaler Charts sein.   \nKleine Kunstwerke werden die ungewöhnlich erzählten bzw. gesungenen Geschichten nicht allein durch die Tatsache\, dass alle 4 Bandmitglieder als Songwriter fungieren. Ihre Musik\, die emotional & leidenschaftlich ist\, hat den Weg in die Radiostationen Amerikas längst gefunden. Faszinierend ist\, dass diese Bandgeschichte nicht von jungen aufstrebenden Musikern handelt\, sondern vielmehr von 4 Frauen im Alter zwischen 44 und 53 Jahren. Entgegen jeglichen üblichen Praktiken im Musikbuisiness\, das dem „Jugend –und Girliewahn“ verschrieben zu sein scheint\, stürmen diese gestandenen Frauen Sprosse um Sprosse ihrer Karriereleiter. \nDas Tempo und die Richtung die Blame Sally aus Californien vorlegt ist beachtlich. Im Herbst 2008 schlossen die 4 Musikerinnen einen 3-Jahres-Plattenvertrag ab. Die Tinte war kaum trocken\, da arbeiteten Pam Delgado\, Jeri Jones\, Renee Harcourt und Monica Pasqual schon mit dem Produzenten Lee Townsend an dem Album „ Night of 1000 Stars“. Townsend\, der als Produzent schon für den Grammy nominiert war\, schaffte es zusammen mit Blame Sally\, die richtigen musikalischen Weichen zu stellen. Der musikalische Kraftstoff und ein unglaubliches Songwriting verschaffte dem Quartett sofort eine erhöhte Aufmerksamkeit in der USA. Fast über Nacht fanden sich die 4 Musikerinnen  immer mehr im nationalen Rampenlicht wieder. Blame Sally teilte die Festivalbühnen mit Bands wie Los Lobos\, Ani DiFranco\, Richard Thompson\, Roseanne Cash\, Joan Baez und Greg Brown. Ihr Song “If you tell a lie”\, ein Anti-Bush bzw. Anti-Kriegs-Song\, war auf  Neil Youngs Living With War Website (http://www.neilyoung.com/lwwtoday/) sechs Monate als Nummer 2 gelistet.Blame Sally wurde in zwei Kategorien des Alternate Roots Readers Choice Awards nominiert. Zum einen für das beste Video „Bird in Hand“ und für das neue Album „Speeding Ticket and a Valentine.“ \nKarten anfragen
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SUMMARY:Philipp Fankhauser - Blues – Soul – R&B – Rock - Ausverkauft! - Warteliste für zurückgegebene Karten
DESCRIPTION:Philipp Fankhauser hat mit „Try My Love“ etwas geschaffen\, was kaum vorstellbar ist: Mit einer Stimme\, die den Zuhörer schon nach dem ersten Ton fesselt\, und einem umwerfenden Songwriting\, ist Fankhauser der heimliche Superstar der Schweiz. Im Dezember 2010 wurde seine CD „Love Man Riding“ in der Schweiz mit Platin ausgezeichnet. Als erste europäische Band wird Fankhauser 2004 auf das größte Blues-Festival weltweit eingeladen: Auf der Mainstage des Chicago Blues Festivals gibt er vor begeistertem Publikum ein berauschendes Konzert. Voll des Lobes über den Musiker sind daraufhin viele großartige Rezensionen der internationalen\, insbesondere der US-Fachpresse. Musikalisch gesehen gibt es Parallelen zu Musikern seines Genres wie Chris Rea oder John Meyer. \nAuch das 2006 erschienene Album „Watching From The Safe Side“ wurde mit Gold ausgezeichnet und von den Kritikern hoch gelobt. Über den Schweizer Blues-Musiker\, längst in Amerika und Europa etabliert\, urteilt die Fachpresse: „Großartig als Sänger\, überdurchschnittlich als Gitarrist und exzellent als Songschreiber.“ Bei einem ausverkauften Konzert in Luzern spielte er vor 1.400 Besuchern\, zu seiner Konzertreise 2008 kamen insgesamt 50.000.  \nBesetzung: Philipp Fankhauser (Vocals/Guitar)\, Hendrix Ackle (Piano/Hammond)\, Marco Jencarelli (Guitar)\, Angus Thomas (Bass)\, Tosho Yakkatokuo (Drums)\, Till Grünewald (Alto Saxophone)\, Lukas Thöni (Trumpet)\, Thomi Geiger (Tenor Saxophone) \nKarten anfragen
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SUMMARY:Hot Shot Blues Band - Blues im Electric Chicago-Stil - Blues-Frühschoppen - Ausverkauft! - Warteliste für zurückgegebene Karten
DESCRIPTION:Die Profiband aus dem Raum München und Landshut hat sich in jährlich über 90 Konzerten mit ihrer eigenständigen und lebendigen Musik auf höchstem Niveau begeisterte Publikumsreaktionen erspielt.Die Hot Shots spielen kreativen\, druckvollen Blues im Electric Chicago-Stil und präsentieren hervorragende\, stilübergreifende Eigenkompositionen. Ob mit National Steel-Gitarre und akustischem Flair oder „komplett verkabelt“\, das bayerische Trio überzeugt durch Spielfreude\, kraftvolle Grooves und exzellente Gitarrenarbeit. Ihre Musik beinhaltet auch Einflüsse aus Jazz\, Soul\, Latin\, Rhythm´n´Blues und „funky music“.  Das spezielle Feeling\, die dynamische und energiegeladene Spielweise läßt jedes ihrer Konzerte zu einem unvergesslichen Blueserlebnis werden. Ein musikalischer Hochgenuss voller Leichtigkeit. Besetzung: Peter Hubauer (Voc\, E-Gitarre & National Steel Gitarre)\, Gerhard Eisen (E-bass)\, Berni Rother (Drums) \nKarten anfragen
URL:https://www.textilmuseum.de/veranstaltung/hot-shot-blues-band-blues-im-electric-chicago-stil-blues-fruehschoppen-ausverkauft-warteliste-fuer-zurueckgegebene-karten/
LOCATION:Textilmuseum\, Münchberger Straße 17\, Helmbrechts\, 95233\, Deutschland
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SUMMARY:Erja & Meena – Double Trouble Tour 2011 - Blues & Bluesrock – europäische Frauenelite - Ausverkauft! - Warteliste für zurückgegebene Karten
DESCRIPTION:„Double Trouble“ bedeutet elektrischer Blues und Bluesrock in höchster Reinkultur. Genau das erwartet den Zuhörer bei diesem speziellen Bandprojekt von Erja Lyytinen & Meena Cryle: Moderner\, energiegeladener\, gefühlvoller Bluesrock. \nBeide sind Teil einer neuen und spannenden Generation europäischer Blues-Musikerinnen\, die dem „traditionellen“ Blues auf ihre eigene\, moderne Art neues Leben einhauchen. Mit traumwandlerischem Können tief im Blues verwurzelt\, verbinden beide die Elemente Folk\, Rock und Pop kreativ miteinander und prägen damit ihren ganz eigenen Stil. Ihre Live-Konzerte spannen den Bogen von Blues to Soul to Rhythm’n’ Blues to Rock & Roll to electrified Bluesrock. \nIhre langjährigen musikalischen Partner\, bei Meena ist dies der energisch-kreative Gitarrist Chris Fillmore\, bei Erja der herausragende Gitarrist Davide Floreno\, begleiten die Künstlerinnen ebenso wie Denis Palatin (drums) und Roger Innis (bass). \nSowohl Meena als auch Erja haben sich durch ihre Mitwirkung am Blues Caravan einem breiten Publikum vorstellen können und begeistern seither auf ihren Touren quer durch Europa. \nKarten anfragen
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LOCATION:Textilmuseum\, Münchberger Straße 17\, Helmbrechts\, 95233\, Deutschland
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SUMMARY:Andreas Giebel - Kabarett - Ausverkauft! Warteliste für zurückgegeben Karten
DESCRIPTION:„DAS RAUSCHEN IN DEN BÄUMEN“ \nAndreas Giebel erzählt in seinem neuen Programm über sich und uns und andere\, die versuchen\, sich dieses Kunstwerk Leben zurecht zu schnitzen; von der Jagd nach falschen Versprechungen\, hohen Erwartungen und der Hoffnung auf die kleinen Momente.  Von Menschen\, die scheitern\, weil alles gelingt und von einem\, der lächelnd auf einer Parkbank sitzt – wissend\, nichts mehr zu versäumen\, und nichts hört\, als  \ndas Rauschen in den Bäumen! \nEine höchst vergnügliche Reise in die Welt der Eigenheiten\, die das Leben so mit sich bringt.  \nAmüsante Videos auf youtube.  \nKarten anfragen
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LOCATION:Bürgersaal\, Luitpoldstraße 21\, Helmbrechts\, 95233\, Deutschland
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SUMMARY:Salut Salon - AUSVERKAUFT - Keine Warteliste mehr. Keine Wiederholung.
DESCRIPTION:So mancher Besucher\, der zum ersten Mal in einem Salut Salon Konzert sitztund sich angesichts der Instrumente – zwei Geigen\, Cello und Klavier – aufeinen Klassik-Abend vorbereitet hat\, ist zunächst irritiert. Natürlich erkennt er„seinen“ Bach\, Brahms oder Mozart\, aber so arrangiert und vorgetragen hat erihn zuvor noch nie gehört\, geschweige denn gesehen. Kompositionen aus denBereichen Klassik\, Chanson\, Pop oder Folk werden in bester klassischerTradition neu interpretiert oder einzelne Themen in ungewöhnlicheZusammenhänge gesetzt\, das Ganze verpackt in eine hinreißendeBühnenshow voller Witz und Esprit\, die nicht nur Klassik-Fans begeistert\,sondern auch jeden Klassik-Muffel seine Vorurteile gegen den klassischenKonzertbetrieb schnell vergessen lässt. In einem Salut Salon Konzert darfgelacht und auch schon mal an der „falschen“ Stelle geklatscht werden.Auch das neue Programm hält wieder viele Überraschungen bereit. Wie inihrem letzten Programm „Um alles in der Welt“ werden sich die vierMusikerinnen von „fremden Ländern und Menschen“ inspirieren lassen und ihreEindrücke für das heimische Publikum musikalisch aufbereiten: Piazzollas„Haifisch“ findet sich im Saint-Saens Aquarium wieder\, Liszts Waldesrauschenweht durch Griegs Halle des Bergkönigs und auch – so viel sei schon verraten -die beliebte Puppe „Oskar“\, der einzige „Mann“ auf der Bühne\, wird weiterhinnach besten Kräften versuchen\, sein Damen-Quartett in Atem zu halten. \nSalut Salon sind Künstler der Semmel Concerts Veranstaltungsservice GmbH.   \nNähere Informationen und ein sehr aussagekräftiges Video aus dem „heute journal“ sind unter www.salutsalon.de ersichtlich.  \nKarten anfragen
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LOCATION:Bürgersaal\, Luitpoldstraße 21\, Helmbrechts\, 95233\, Deutschland
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SUMMARY:Viva Voce - A-Cappella - AUSVERKAUFT! Warteliste für zurückgegebene Karten
DESCRIPTION:Chorknaben sind sie schon lange nicht mehr. Und auch das Boygroup-Image ist Schnee von gestern. Längst hat sich VIVA VOCE in der deutschsprachigen Kultur- und Theaterwelt als große a-cappella-Band etabliert. Vox-Pop nennen die fünf Stimmkünstler ihren unverwechselbaren Stil\, der zu 100% mundgemacht ist. Nein\, diese Band braucht keine Instrumente. Allein ihr gesangliches Können vereint mit dem gegenwärtig vielseitigsten Vokal-Perkussionisten\, sorgt für ein unvergessliches Konzerterlebnis. \nDas neue Programm heißt „Commando a cappella“ und ist eine wie immer perfekt inszenierte Show mit viel Fantasie\, Witz\, Charme und Liebe zum Detail. Die Regie und das raffinierte Bühnenbild stammen vom Schweizer Theatermacher Mathias Repiscus. Für die Choreografien zeichnet Colin Griffiths-Brown verantwortlich\, der schon mit Robbie Williams auf  Welttournee war.  \nIn „Commando a cappella“ machen sich VIVA VOCE Gedanken um Besitz und Besessenheit oder um Sinn und Unsinn sozialer Netzwerke. Sie hinterfragen den Zeitgeist und outen sich zugleich als Zeitgeister. Sie nehmen sich selbst (und auch andere prominente Franken) auf die Schippe\, originell und mit viel Humor. Unter die zahlreichen neuen Songs mischen sich kreative Cover-Versionen bekannter Welthits. Es ist immer wieder verblüffend\, wie diese Band neben ihrer beeindruckenden Performance auch noch so fantastisch singen kann.In ihrer über 10-jährigen Geschichte hat VIVA VOCE so ziemlich alles ausprobiert\, was musikalisch ohne Instrumente möglich ist. Mit Erfolg! Bei rund 150 Konzerten im Jahr zählen die Träger des Bayerischen Kulturpreises zu den gefragtesten Vokalensembles. In den letzten Jahren sind VIVA VOCE weit herumgekommen in der Welt\, von Chile bis China sind sie gereist – mit leichtem Gepäck. Denn – und das darf gerne noch einmal betont werden – hier ist alles mundgemacht! Die Zuschauer werden vor Begeisterung auf den Stühlen stehen und jubeln\, denn Basti\, David\, Heiko\, Jörg und MaTe geben an diesem Abend das „Commando a cappella“. \nKarten anfragen
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SUMMARY:Joscho Stephan / Helmut Eisel Quartett - Klezmer & Django Reinhardt Gitarre - Ausverkauft! - Warteliste für zurückgegebene Karten
DESCRIPTION:Laut WZ ist Joscho Stephan „der Mozart des Gypsy Swing“! und Accoustic Guitar: „Joscho Stephan verkörpert die Zukunft der Gypsy Jazz Gitarre.“ Wer Joscho Stephan einmal auf der Bühne erlebt hat\, weiß: Dieser junge Jazz-Gitarrist gehört zu den neuen Großmeistern seiner Kunst. Er schickt  sich an\, seinem legendären Idol Django Reinhardt in den Olymp des Gypsy-Swing nachzufolgen. \nHelmut Eisel gilt heute als einer der besten und interessantesten Klezmer-Klarinettisten Europas. Aus den Wurzeln von traditioneller Blasmusik\, Jazz\, Klezmer und Klassik hat er einen ganz eigenen\, unverwechselbaren Stil entwickelt. Giora Feidman: „Wenn du nur ein paar Takte hörst\, weißt du sofort\, das ist Helmut!“ Und wenn nicht – dann ist er‘s auch nicht! \nBeide waren schon zu Gast bei den Kulturwelten mit jeweils herausragenden Konzerten. Im Laufe des Jahres 2011 soll die erste gemeinsame CD entstehen\, die Gypsy Swing und Klezmerelemente auf höchstem Niveau miteinander kommunizieren lässt.  \nBesetzung: Helmut Eisel (Klarinette)\, Joscho Stephan (Gitarre)\, Günter Stephan (Rhythmusgitarre)\, Max Schaaf (Kontrabass). \nKarten anfragen
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SUMMARY:Wolf Maahn – Singer – Songwriter - Fieber hautnah Solotour 2011
DESCRIPTION:Hits und lyrische Geniestreiche wie „Irgendwo in Deutschland“\, „Rosen im Asphalt“\, „Kind der Sterne“ oder „Ich wart auf Dich“ sind Meilensteine der deutschen Popgeschichte.  \nEr spielte u. a. live mit Bob Marley\, Fleetwood Mac und Bob Dylan. Würde es eine Publikumswahl zur Top 20 der besten deutschsprachigen Rock/Pop Songwriter geben: Wolf Maahn wäre wohl dabei. Dabei sind es seine Kunst und sein Geheimnis\, sich zwar neu zu erfinden\, aber doch unverwechselbar zu bleiben\, Abenteurer zu sein\, und doch seine festen Wurzeln zu behalten im fruchtbaren Boden des R&B gefärbten Rock. \n„…Er und seine Gitarre sind eine Einheit\, die Texte aus dem Leben gegriffen – und das ist manchmal ganz profan\, häufig irrational\, wahnsinnig schön oder zum Verzweifeln. Der Mann ist ein guter Beobachter\, er kann Stimmungen feinfühlig und treffend in Bilder und Worte fassen. Er singt von echter Leidenschaft\, die Freiheit braucht und Nähe sucht. Was anderen zur Schnulze gerät\, verliert bei ihm seine Peinlichkeit.“ (Frankenpost) \nKarten anfragen
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