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DESCRIPTION:Harry Tröger hat uns hierfür folgenden Veröffentlichungstext übermittelt: \nErzählen wir die Geschichte in wortkargem Fränkisch: Ofang Neinzerhunnerdneinasibzich dreffn sich vier Gunga inneran Baugschäft im Glooswollnlocher\, do glingds schee gedämbft und Feinschtaab wor nuch ned erfunna\, um miderernanner Musigg zer brobiern. Erschder effendlicher Aufdridd im selm Johr in Seiblitz\, derbei worn Korl am Bass\, Heiner o die Dasdn\, Schiefie mid Gidarrn und Harrie mid a boor Drummiln. Wie kenndn mer uns denn nenna hots ghaaßn\, denn odder selln Noma? „Mir worschd“ hod der Harrie gsoocht\, „ich schreib Waldschrat nauf mei Drummil“\, und der Kees wor gessn. Graudrogg bis Midde Achzger mid etlicha Umbesetzunga\, nochertd a Zeit lang zer zweit (Schiefie und Harrie) als „Waldschrat minimal“ rumgezuung und vill glernt.Neinzerhunnerdneinaachzich mid neia Leit (Grisdof mid Bass/Gidarrn und Ollie mid Dasdn\, korz draaf nuch des Männla am Bass) des ogfangt\, wossa im Brinzieb bis Zwaadausndunddrei quer durch halb Frankn bekannt gmacht hod: Zer der Musigg gern aweng an Bleedsinn aa mied. Obber nocherd hods glangt\, des Deema wor gwasi erschebfdt\, lossmersch guud saa.Bluuß hod die Feierwehr in Briggla exdra a neis Zelt kaaft ghabt\, waal immer mera Leid af die Kärwa zu Waldschrat kumma senn. Alzo gud\, a moll alla Johr drifft sich die Bänd seitdem in Briggla zern gemiedlichn miderernanner schbilln\, scho allaa waal des Käidering fier die Kabelln vorbildlich ausfällt. Außerdem ham die Musikandn seit dem Fastschlußschdrich selmoll Zeit ghabt\, die Brut derhaam zer pfleeng. Obber do sixt es moll widder: Schbillst fast nimmer\, scho werds „Kult“.Zwaadausndneinzer: Su schnell ko´s geh\, die Hoor wern grau\, die Ranzn wachsn\, die Gunga wern gruß. Seit verzich Johr machen die zwaa vo selbichsmoll iebrichgebliema Schiefie und Harrie ez Musigg zamm. Su a Jubiläum host ned alla Dooch\, wer waß wie langs nuch ged asu\, mir schbilln heier amoll efter. Und ned bluß die Smäschhids die wu alla kenna\, a boor ganz alda Schdiggla ver frieher kenntn aa derbei saa. Den Friehling und Summer ieber in der ganzn Geengd rundummerdum haaßds „40 Jahre Schräte“.So\, verzich Johr af aaner Seidn undergebrodcht\, genuch gwaaft.Die aktuelle Besetzung von Waldschrat mit Christof „Grisdof“ Lemberg (Git)\, Michael „Männla“ Sommermann (Bass)\, Jan „Jansen“ Reinelt (Keys)\, Roland „Schiefie“ Bergold (Git) und Harry „Harrie“ Tröger (Drums) \nKarten anfragen
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DESCRIPTION:Harry Tröger hat uns hierfür folgenden Veröffentlichungstext übermittelt: \nErzählen wir die Geschichte in wortkargem Fränkisch: Ofang Neinzerhunnerdneinasibzich dreffn sich vier Gunga inneran Baugschäft im Glooswollnlocher\, do glingds schee gedämbft und Feinschtaab wor nuch ned erfunna\, um miderernanner Musigg zer brobiern. Erschder effendlicher Aufdridd im selm Johr in Seiblitz\, derbei worn Korl am Bass\, Heiner o die Dasdn\, Schiefie mid Gidarrn und Harrie mid a boor Drummiln. Wie kenndn mer uns denn nenna hots ghaaßn\, denn odder selln Noma? „Mir worschd“ hod der Harrie gsoocht\, „ich schreib Waldschrat nauf mei Drummil“\, und der Kees wor gessn. Graudrogg bis Midde Achzger mid etlicha Umbesetzunga\, nochertd a Zeit lang zer zweit (Schiefie und Harrie) als „Waldschrat minimal“ rumgezuung und vill glernt.Neinzerhunnerdneinaachzich mid neia Leit (Grisdof mid Bass/Gidarrn und Ollie mid Dasdn\, korz draaf nuch des Männla am Bass) des ogfangt\, wossa im Brinzieb bis Zwaadausndunddrei quer durch halb Frankn bekannt gmacht hod: Zer der Musigg gern aweng an Bleedsinn aa mied. Obber nocherd hods glangt\, des Deema wor gwasi erschebfdt\, lossmersch guud saa.Bluuß hod die Feierwehr in Briggla exdra a neis Zelt kaaft ghabt\, waal immer mera Leid af die Kärwa zu Waldschrat kumma senn. Alzo gud\, a moll alla Johr drifft sich die Bänd seitdem in Briggla zern gemiedlichn miderernanner schbilln\, scho allaa waal des Käidering fier die Kabelln vorbildlich ausfällt. Außerdem ham die Musikandn seit dem Fastschlußschdrich selmoll Zeit ghabt\, die Brut derhaam zer pfleeng. Obber do sixt es moll widder: Schbillst fast nimmer\, scho werds „Kult“.Zwaadausndneinzer: Su schnell ko´s geh\, die Hoor wern grau\, die Ranzn wachsn\, die Gunga wern gruß. Seit verzich Johr machen die zwaa vo selbichsmoll iebrichgebliema Schiefie und Harrie ez Musigg zamm. Su a Jubiläum host ned alla Dooch\, wer waß wie langs nuch ged asu\, mir schbilln heier amoll efter. Und ned bluß die Smäschhids die wu alla kenna\, a boor ganz alda Schdiggla ver frieher kenntn aa derbei saa. Den Friehling und Summer ieber in der ganzn Geengd rundummerdum haaßds „40 Jahre Schräte“.So\, verzich Johr af aaner Seidn undergebrodcht\, genuch gwaaft.Die aktuelle Besetzung von Waldschrat mit Christof „Grisdof“ Lemberg (Git)\, Michael „Männla“ Sommermann (Bass)\, Jan „Jansen“ Reinelt (Keys)\, Roland „Schiefie“ Bergold (Git) und Harry „Harrie“ Tröger (Drums) \nKarten anfragen
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SUMMARY:Waldschrat - 3. Zusatzkonzert
DESCRIPTION:Harry Tröger hat uns hierfür folgenden Veröffentlichungstext übermittelt: \nErzählen wir die Geschichte in wortkargem Fränkisch: Ofang Neinzerhunnerdneinasibzich dreffn sich vier Gunga inneran Baugschäft im Glooswollnlocher\, do glingds schee gedämbft und Feinschtaab wor nuch ned erfunna\, um miderernanner Musigg zer brobiern. Erschder effendlicher Aufdridd im selm Johr in Seiblitz\, derbei worn Korl am Bass\, Heiner o die Dasdn\, Schiefie mid Gidarrn und Harrie mid a boor Drummiln. Wie kenndn mer uns denn nenna hots ghaaßn\, denn odder selln Noma? „Mir worschd“ hod der Harrie gsoocht\, „ich schreib Waldschrat nauf mei Drummil“\, und der Kees wor gessn. Graudrogg bis Midde Achzger mid etlicha Umbesetzunga\, nochertd a Zeit lang zer zweit (Schiefie und Harrie) als „Waldschrat minimal“ rumgezuung und vill glernt.Neinzerhunnerdneinaachzich mid neia Leit (Grisdof mid Bass/Gidarrn und Ollie mid Dasdn\, korz draaf nuch des Männla am Bass) des ogfangt\, wossa im Brinzieb bis Zwaadausndunddrei quer durch halb Frankn bekannt gmacht hod: Zer der Musigg gern aweng an Bleedsinn aa mied. Obber nocherd hods glangt\, des Deema wor gwasi erschebfdt\, lossmersch guud saa.Bluuß hod die Feierwehr in Briggla exdra a neis Zelt kaaft ghabt\, waal immer mera Leid af die Kärwa zu Waldschrat kumma senn. Alzo gud\, a moll alla Johr drifft sich die Bänd seitdem in Briggla zern gemiedlichn miderernanner schbilln\, scho allaa waal des Käidering fier die Kabelln vorbildlich ausfällt. Außerdem ham die Musikandn seit dem Fastschlußschdrich selmoll Zeit ghabt\, die Brut derhaam zer pfleeng. Obber do sixt es moll widder: Schbillst fast nimmer\, scho werds „Kult“.Zwaadausndneinzer: Su schnell ko´s geh\, die Hoor wern grau\, die Ranzn wachsn\, die Gunga wern gruß. Seit verzich Johr machen die zwaa vo selbichsmoll iebrichgebliema Schiefie und Harrie ez Musigg zamm. Su a Jubiläum host ned alla Dooch\, wer waß wie langs nuch ged asu\, mir schbilln heier amoll efter. Und ned bluß die Smäschhids die wu alla kenna\, a boor ganz alda Schdiggla ver frieher kenntn aa derbei saa. Den Friehling und Summer ieber in der ganzn Geengd rundummerdum haaßds „40 Jahre Schräte“.So\, verzich Johr af aaner Seidn undergebrodcht\, genuch gwaaft.Die aktuelle Besetzung von Waldschrat mit Christof „Grisdof“ Lemberg (Git)\, Michael „Männla“ Sommermann (Bass)\, Jan „Jansen“ Reinelt (Keys)\, Roland „Schiefie“ Bergold (Git) und Harry „Harrie“ Tröger (Drums) Veranstaltungs-Nr.: KF 2 Eintritt: Vorverkauf 16 € – Tageskasse 19 € \nKarten anfragen
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SUMMARY:Gankino Circus
DESCRIPTION:Musik-Comedy präsentiert von BR2 – Regional-Special \nZwei Konzerte gab es schon in Helmbrechts: ausverkauft\, begeisternd und schräg. \n„Die Letzten ihrer Art“ heißt das Bühnenprogramm\, mit dem Gankino Circus landauf\, landab für Furore sorgt. Der Titel trifft den Nagel auf den Kopf: vier virtuose Musiker\, begnadete Geschichtenerzähler und kauzige Charakterköpfe\, ein hinreißend verqueres Bühnengeschehen\, handgemachte Musik und eine große Portion provinzieller Wahnsinn – wo\, bitteschön\, gibt es das heute noch? Rasante Melodien\, schräger Humor und charmante Bühnenfiguren sind die zentralen Zutaten des einzigartigen Konzertkabaretts von Gankino Circus – ein Genre\, das die Ausnahmekünstler aus dem fränkischen Dietenhofen nicht nur erfunden\, sondern mittlerweile zur kultverdächtigen Kunstform erhoben haben. \n„Zum Schießen komisch!“ (Mittelbayerische Zeitung)„Einfach grandios!“ (Westdeutsche Zeitung) \n \nAbo* 16 € (*8 Karten\, max. 2 je Veranstaltung) \nKarten anfragen
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SUMMARY:Irish Spring Festival
DESCRIPTION:Irish Spring – Fes­ti­val of Irish Folk Music 2019 Bo­xing Banjo High Oc­ta­ne Folk \nEddie Shee­han & Cor­mac Doyle Lea­ving Home – Songs of Emi­gra­ti­on \nBre­abach Con­tem­pora­ry Scot­tish High­land Tra­di­ti­on \nSan­dra Gan­ley Irish Step Dance \nFes­ti­val Fi­na­le Ses­si­on \nDas wohl wich­tigs­te Früh­lings-​Folk-​Fes­ti­val des Lan­des wird auf der 19. Tour­nee in einer fast drei­stün­di­gen Show mit einer bun­ten Trup­pe ex­zel­len­ter Mu­si­ker und Tän­zer\, als be­währ­tes Haus­mit­tel den Win­ter-​Blues ver­trei­ben. Mitt­ler­wei­le ein „jour fixe“ für un­zäh­li­ge Irish Folk Fans hat sich das Fes­ti­val mit sei­nem An­spruch\, hohes Ni­veau mit bes­ter Un­ter­hal­tung zu ver­bin­den\, in die Her­zen der Zu­schau­er und Zu­schaue­rin­nen ge­spielt. Das Pro­gramm wird jedes Jahr neu maß­ge­schnei­dert und hat über die Jahre viele be­deu­ten­de Künst­ler zum ers­ten Mal hier­zu­lan­de prä­sen­tiert. Dabei ver­steht sich das Irish Spring Fes­ti­val als Platt­form und Bühne nicht nur für die rein iri­schen Künst­ler\, son­dern for­ciert immer wie­der die reiz­vol­len Be­geg­nun­gen zwi­schen vie­len an­de­ren kel­ti­schen „Brü­dern und Schwes­tern“ etwa aus Schott­land\, Groß­bri­tan­ni­en\, USA oder Ka­na­da. \n2019 wird es ge­wohnt span­nen­de und un­ter­halt­sa­me Pro­gramm­punk­te geben: Der erste Teil wird den Iren vor­be­hal­ten sein. Ge­plant ist ein bun­ter Strauß mu­si­ka­li­scher Früh­lings­bo­ten zwi­schen Tra­di­ti­on und Mo­der­ne\, zwi­schen Me­lan­cho­lie und über­bor­den­der tan­zen­der Le­bens­lust. Die vier jun­gen Män­ner der Grup­pe „Bo­xing Banjo“ kom­men aus dem tra­di­tio­nel­len iri­schen Her­zen im Wes­ten Ir­lands. Sie ste­hen für den mu­si­ka­lisch selbst­be­wuss­ten An­satz\, die Tra­di­ti­on (bis zu­rück zu den 20er Jah­ren) wie­der auf­zu­neh­men und ent­staubt\, aber nicht min­der en­er­gie­voll im heu­ti­gen Mu­sik­ge­sche­hen als hand­ge­mach­te Al­ter­na­ti­ve zur elek­tro­ni­schen Musik zu ver­an­kern. Es darf na­tür­lich auch ge­tanzt wer­den! \nDen Abend er­öff­nen mit Eddie Shee­han und Cor­mac Doyle zwei in­ni­ge\, reife und be­währ­te Sän­ger. Mit einem Spe­zi­al­re­per­toire aus Lie­dern über Aus­wan­de­rung\, einem jahr­hun­der­te­al­ten Thema der Iren\, das heute in an­de­ren Tei­len der Welt wie­der bren­nend ak­tu­ell ist. Nach dem enor­men Pu­bli­kums­er­folg beim vor­letz­ten Irish Spring Fes­ti­val be­kom­men diese zwei En­ter­tai­ner so­zu­sa­gen als „Zu­ga­be“ die Ge­le­gen­heit\, nun auch eine an­de­re Seite ihrer Kunst vor­zu­stel­len. Für die Freun­de des Klicks-​und Klacks der iri­schen Step­schu­he wird im Laufe des Abends Tanz-​Vir­tuo­sin San­dra Gan­ley aus Mayo mit rhyth­mi­schen Ein­la­gen akus­ti­sche und vi­su­el­le High­lights ein­streu­en. \nIm zwei­ten Teil des Pro­gramms wird mit den wild-​ge­fühl­vol­len Schot­ten von Bre­abach\, für viele Fans und Kri­ti­ker beste Live Band des Gen­res\, das Pu­bli­kum mit­rei­ßen. Völ­lig zu recht wur­den diese Stars kürz­lich zur schot­ti­schen „Band des Jah­res“ ge­kürt. 2017 rock­ten sie beim größ­ten deut­schen World Music Event in Ru­dol­stadt das Pu­bli­kum in Ek­sta­se. \nZu ge­nie­ßen sind den gan­zen Abend über die schwung­vol­len Tanz­rhyth­men der Jigs\, Reels\, Barn­dan­ces\, Airs und Horn­pipes\, den ge­sun­ge­nen Bal­la­den\, tra­di­tio­nell ge­nau­so wie im immer wie­der zeit­ge­mäß ge­färb­ten Folk-​Pop Ge­wand. Dabei set­zen die Künst­ler auf hand­ge­mach­te Klän­ge akus­ti­scher In­stru­men­te wie Flö­ten\, Ak­kor­de­on\, Du­del­sack\, Geige\, iri­sche Trom­mel und Gi­tar­re und las­sen mit ihren Step-​Schu­hen per­kus­si­ve Fun­ken sprü­hen. Zum gro­ßen Fes­ti­val Fi­na­le stür­men die Künst­ler dann die Bühne\, um in ge­mein­sa­mer Ses­si­on vor und mit dem Pu­bli­kum den Abend im Rausch aus­klin­gen zu las­sen. \nKarten anfragen
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