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SUMMARY:Giora Feidman & Gershwin-Quartett - AUSVERKAUFT! Warteliste für zurückgegebene Karten
DESCRIPTION:Länder\, Traditionen und Kulturen ziehen auf dieser klanglichen Reise an den Konzertbesuchern vorbei: temperamentvoller südamerikanischer Tango\, Melancholie und Lebensfreude der osteuropäischen Klezmer-Musik und vieles mehr\, unterlegt mit Anleihen aus Klassik\, Jazz und Filmmusik.  \nNicht um George Gershwin geht es hier\, sondern um das\, was die Ausnahmemusiker des Gershwin Quartetts tun\, um Feidmans Klarinettenneue Dimensionen zu eröffnen. Vier Streicher und ein Klarinettist\, und jeder Musiker ein Meister seines Fachs – da ist ein musikalisches Gesamtkunstwerk vorprogrammiert. \nDas Besondere an diesem Weltklasse-Programm besteht darin\, die Kammermusiker um Michel Gershwin\, dem Primarius und Namensgeber des Quartetts\, alle ebenfalls tief in der E-Musik verwurzelt\, in neue musikalische Dimensionen zu locken. Das macht die Konzerte zu einem akustischen Höhenflug mit Überraschungen. Und der Zuhörer fliegt mit und würde am liebsten nie ankommen.  \nFünf Instrumente\, die fesseln. Abseits des klassischen Repertoires der Kammermusik wurde ein Programm entwickelt\, das den musikalischen Wurzeln der Künstler\, ihrer Virtuosität\, Leidenschaft und Spielfreude entspricht. Ein „maßgeschneidertes“ Programm\, das die Ausdruckskraft der russischen Instrumentalistenschule und das südamerikanische Temperament des „King of Klezmer“ vereint.  \nGioraFeidman (Klarinette\, Bassklarinette) – Gershwin Streichquartett: Michel Gershwin (Violine)\, Natalia Raithel (Violine)\, Juri Gilbo (Viola)\, Kira Kraftzoff (Cello)
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SUMMARY:Hans Theessink & Terry Evans - Verlegt in den Bürgersaal
DESCRIPTION:Nach zwei Jahren kommen sie zurück: Hans Theessink& Terry Evans waren bereits 2010 mit stehenden Ovationen gefeierte Künstler der Kulturwelten im Bürgersaal.  \nHans Theessink ist zweifelsfrei Europas Blues- und Roots-Export Nummer 1\, einer der am härtesten arbeitenden Künstler des Genres. Mehr als zwanzig Alben\, eine DVD sowie eine Gitarrenschule stehen bis dato zu Buche\, hinzu kommen permanente Konzerttourneen rund um den Globus sowie eine weltweite\,begeisterte Fangemeinde. Terry Evans zählt zu den prägnantesten Sängern der Rootsmusik\, spätestens seit seiner nun schon Jahrzehnte andauernden Zusammenarbeitmit RyCooder.  \nHans Theessink& Terry Evans – zwei musikalische Schwergewichte auf der Spitze ihres Könnens – eine Realität gewordene VISION.
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SUMMARY:Beoga
DESCRIPTION:2010 begeisterten die Iren vor ausverkauftem Haus. \nDie bisherigen CDs der Gruppe wurden von der internationalen Presse mit Lobeshymnen überhäuft und gehören aktuell zu den meistverkauften Irish-Folk-CDs weltweit. Mit ihrem mittlerweile vierten Album „Howto tune a fish“ waren sie im September letzten Jahres nicht nur die Nr. 1 der irischen und amerikanischen Folkcharts\, das Album wurde vom Irish Echo auch zum Nr. 1 Irish Traditional Album 2011 gewählt! Das bedeutet wieder eine Steigerung und somit ein weiterer Grund\, warum sie als erste Irish-Folk-Band zum zweiten Mal eingeladen wurden.   \nDas Besondere: Das junge irische Quintett\, das sogar bereits für den „Grammy“ nominiert war\, hat einen eigenständigen Sound kreiert\, dessen Handschrift die Folkfans und Medien weltweit als „madebyBeoga“ erkennen. Mit gleich zwei Akkordeons\, raffinierten Taktwechseln\, höchster Virtuosität und einer unglaublichen Spielfreude haben Beoga die Tradition völlig neu aufgerollt\, indem sie ihr Elemente aus Klassik\, Swing und Weltmusik beigemischt haben. Das ist „New Wave Trad“ im wahrsten Sinne des Wortes!  \nBesetzung: Zwei „Button Accordians“ Damian McKee und SeánÓg Graham (auch Gitarre und Gesang)\, Liam Bradley (Keyboard)\, Eamon Murray (viermaliger All-IrelandBodhrán Champion)\, Niamh Dunne (eine der besten Frauenstimmen Irlands\, Gesang und Geige)
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SUMMARY:Franz Benton
DESCRIPTION:Nach 26 Jahren und über 1.000 Konzerten verabschiedet sich in diesem Jahr ein Altmeister der deutschen Singer/Songwriter-Zunft. \nSeit seinem 1986 erschienenen Debütalbum hat der “Unplugged Pionier“ seinen festen Platz innerhalb der deutschen Musikszene. Durch Tourneen mit Chris de Burgh\, Eric Clapton und Joe Cocker etablierte er sich Ende der 1980er-Jahre als einer der stimmgewaltigsten deutschen Sänger von internationalem Format. \nBenton ist nun im dritten Jahr mit der klassischen Geigerin Martina Liesenkötter unterwegs. Mit großer Virtuosität ist sie die kongeniale Ergänzung für seine klassisch bis folkig-rockigen Songs. Mit diversen Orchestern hat sie auf den großen Bühnen dieser Welt von Japan bis Südamerika gespielt\, mit James Morrison und Bobby McFerrin zusammengearbeitet\, und ist seit 1993 Mitglied des Münchner Rundfunkorchesters. Das ist auch Bassist Albert Frasch\, der seit diesem Jahr das Trio komplettiert.Präsentieren werden sie neben den Songs des aktuellen Albums “Once Upon A Time“ ein Best-of-Programm aus mittlerweile zwölf CDs. Ob kammermusikalisch filigran oder explosiv und rockig\, die musikalische Leidenschaft des Trios wirkt ansteckend und geht direkt unter die Haut. Ein Pflichttermin für alle musikalischen Gourmets.
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SUMMARY:Six Pack - Ausverkauft! Warteliste für zurückgegebene Karten
DESCRIPTION:Six Pack\, die „A Cappella Comedy Show“\, lässt nach dem grandiosen Auftritt bei den Kulturwelten im Jahr 2010 erneut den Knüppel aus dem Sack! Mit der Märchenshow „Die hänselnde Gretel“ marschieren die sechs Bayreuther Gesangszauberer und Kulturpreisträger durch den tiefen dunklen Wald\, kommen prompt vom rechten Wege ab und stellen alles auf den Kopf\, worauf die Brüder Grimm einmal stolz waren. Als Wolf\, Zwerg\, Fee und eine ganze Königssippe haben sich die Sechs nicht nur gegenseitig in der Wolle\, sondern zerlegen auf der Flucht vor der Märchen-Gleichstellungsbeauftragten völlig unschuldige Songs\, von Depeche Mode über Puccini und Spider Murphy Gang bis Peter Fox und Adele.
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SUMMARY:Michael Hatzius „Die Echse und Freunde – das volle Programm“ - AUSVERKAUFT! Warteliste für zurückgegebene Karten
DESCRIPTION:Der an der renommierten Ernst-Busch-Hochschule ausgebildete Puppenspieler sprengt mit einer einfachen Handklapppuppe alle gewohnten Kabarettformen: „Die Echse nahm den Saal im Sturm“\, schreibt die Süddeutsche Zeitung über den Gewinner des Kabarett-Kaktus\, Michael Hatzius. \n„Mit der Echse hat der Puppenspieler Michael Hatzius eine einzigartige Figur geschaffen\, die intelligente Parodie und clowneske Komik verbindet. Lässig bringt er perfektes Handwerk mit einem Sinn für Improvisation und wilden Humor zusammen.“ (Laudatio des „Förderpreises für besonders innovative Aufführungen“ des 34. Comedy Arts Festivals)Die Echse\, überlebensgroß und seit dem Urknall dabei\, hat der Evolution durch eigenhändige Zellteilung auf die Sprünge geholfen. Mit Aristoteles\, ihrem Ari\, hat sie gemeinsam das erste Theater der Welt gegründet. Das Publikum lernt nun die Geschichte der Welt aus dem scharfzüngigen Maul einer Echse neu kennen. \nBei der gut zweistündigen Show hat Hatzius nicht nur das Urzeitreptil im Gepäck. Auch ein Huhn\, zwei Spinnen sowie viele weitere Gesellen wollen ans Licht. \nPresse: „Die Echse ist hintersinnig\, bissig\, voll ätzender Ironie\, schlagfertig und einzigartig.“ (Westdeutsche Allgemeine)\, „… geniales Puppenspiel …“ (Berliner Kurier)\, „… der amphibische Star des Puppenspielers vereint Weisheit\, Erfahrung und Großkotzigkeit mit feinsinnigem und derbem Humor.“ (Thüringer Landeszeitung) \nEin tierischer Abend mit reptilem Humor\, der die Zuschauer – trotz Brandschutz – entflammen wird.
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SUMMARY:Capercaillie – Acoustic Tour 2012 - AUSVERKAUFT - Warteliste für zurückgegebene Karten
DESCRIPTION:Das geplante Konzert von Capercaillie war 2011 ausverkauft und musste leider abgesagt werden. Noch Restkarten gibt es für das ersatzweise stattfindende Konzert der „Scottish Folk Band“ schlechthin. \nSie haben ihre Wurzeln in Argyll\, in den schottischen Highlands\, und gelten als eine der treibenden Kräfte\, die traditionelle keltische Musik auf die Bühnen der Welt tragen und damit mitverantwortlich für die große Wiederbelebung dieser Musik sind. Englisch und Gälisch\, klassische Folkinstrumente und Loops & Samples\, traditionelle Rhythmik und moderne Grooves – schon immer haben Capercaillie Altes und Neues in ihr spezifisches musikalisches Soundgewand verwoben\, das zu ihrer Trademark geworden ist.  \nDas aktuelle Acoustic Tour Line-up beiDrucklegung: Karen Matheson (vocals)\, Donald Shaw (accordeon& piano)\, Manus Lunny (bouzouki)\, Charlie McKerron (fiddle)\, Michael McGoldrick (pipes & flutes)\, Ewen Vernal (bass)
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SUMMARY:Medlz - Ausverkauft! Warteliste für zurückgegebene Karten
DESCRIPTION:Eine Frauen-A-cappella-Band\, die sich sehen und hören lassen kann.Mit ihrem dritten Album „Unsere Zeit“ beweisen die fünf Dresdnerinnen\, dass sie zu der Top-Elite der europäischen A-cappella-Szene gehören. Sie haben eine erstaunliche Wandlung vollzogen\, ihr Sound ist bombastisch\, und die Songs begeistern. \nDie größten Hits der letzten 20 Jahre\, die fünf Frauen sindinzwischen alle 30 geworden\, machen die gleichnamige Show zu einer Zeitreise durch die Top 10 der deutschen Charts. Von „Nothingcomparestoyou“ bis „Satellite“ – vom „Ketchup-Song“ bis „Allein allein“. Die medlz interpretieren jeden dieser Hits rein a cappella. Ob Pop oder Rock\, Dance oder Techno. Besonders beliebte Highlights dabei: „Barbie Girl“ und eine fesselnde Version von „Das Boot“. \nFür den „Wumms“ wird bei Altistin Mary ein Octaver eingesetzt. Wohldosiert und überzeugend. So muss Pop klingen. \nDie medlz gewannen „Die Freiburger Leiter 2012“\, den Preis der Fachbesucher der Internationalen Kulturbörse Freiburg für den besten Auftritt im Bereich Musik. \nEines macht diese Show auf jeden Fall: Spaß!
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SUMMARY:Philipp Fankhauser
DESCRIPTION:Im Oktett waren die Schweizer mit weiteren zwei Bläsern einer der drei Höhepunkte der Kulturwelten 2011. Bei keiner Veranstaltung gab es mehr erfreute Besucher und positive Besucherrückmeldungen wie bei Philipp Fankhauser. Wir sind dankbar und schätzen uns glücklich\, dass die Musiker unserer Einladung zum dritten Mal nun auch 2012 Folge leisten. \nZu hören gibt es Blues\, und unüberhörbar ist Fankhausers Soul\, doch es mischen sich auch Bossa Nova\, R&B und eine erfrischende Brise Pop unter. Als erste europäische Band wurde Fankhausers Truppe auf das größte Blues-Festival weltweit eingeladen. Auf der Mainstage des Chicago Blues Festivals gab er vor begeistertem Publikum ein berauschendes Konzert. Viele großartige Rezensionen der internationalen\, insbesondere der US-Fachpresse folgten. \nMit einer Stimme\, die den Zuhörer schon nach dem ersten Ton fesselt\, und einem umwerfenden Songwriting ist Fankhauser der heimliche Superstar der Schweiz. Über den Schweizer Blues-Musiker\, längst in Amerika und Europa etabliert\, urteilt die Fachpresse: „Großartig als Sänger\, überdurchschnittlich als Gitarrist und exzellent als Songschreiber.“ Bei einem ausverkauften Konzert in Luzern spielte er vor 1.400 Besuchern\, zu seiner Konzertreise 2008 kamen insgesamt 50.000. \nBesetzung: Philipp Fankhauser (Vocals\, Guitar)\, HendrixAckle (Piano/Hammond)\, Marco Jencarelli (Guitar)\, Angus Thomas (Bass)\, ToshoYakkatokuo (Drums)\, Till Grünewald (Alto Sax.)\, Lukas Thöni (Trumpet)\, Thomi Geiger (Tenor Sax.)
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SUMMARY:Polkaholix
DESCRIPTION:„Mit röhrenden Gitarren\, punkendem Schlagzeug\, peitschenden Bläserriffs\, slappendem Kontrabass und pumpendem Akkordeon blasen die Polkaholix der guten alten Tante Polka derart unter den Rock\, dass sie nach kurzem Schock sogleich in tanzende Euphorie gerät.“ (Hörspiegel).  \nFür junges und älteres Publikum kultig schütteln sie den Kalk aus jedem Polka-Klischee.  \nUnter dem Motto „Weare on a missionofpolka“ gelingt den acht berühmt berüchtigten Berliner Szenemusikern der Brückenschlag zwischen Generationen. Mit Polka werden unterschiedliche Musikstile raffiniert verschnitten\, so entsteht nicht nur originelle Musik\, sondern auch beste Unterhaltung fernab dem Musikantenstadl. Das Markenzeichen ist ein treibendes\, grandioses „Gut-drauf-sein“ bei einer charismatischen Bühnenpräsenz. \nDer Big-Band-Sound baut sich\, wie so oft\, auf einer pulsierenden Rhythmusgruppe aus Schlagzeug\, Bass und E-Gitarre auf\, wobei der Gitarrist auch mit rattenscharfen Solis aufwartet. Auf diesem Fundament tobt ein völlig von der Kette gelassener Bläsersatz aus Trompete\, Saxophon\, Posaune und Klarinette. Und was wäre Polka ohne die gute alte Quetschkommode? Keine Sorge – sie ist auch dabei und peitscht die Speed-Polkas mit ihren Off-Beats zu einem atemberaubenden Tempo. \nIn D\, A\, NL\, DK\, PL\, FIN\, KR\, POR und I haben sie Hunderte Konzerte auf Festivals\,  in Konzerthallen und Clubs gespielt. Im Trophäenschrank der Band steht auch der Preis der deutschen Schallplattenkritik.
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SUMMARY:Rebekka Bakken - Restkarten aufgrund zurückgegebener Karten
DESCRIPTION:Das grandiose Konzert vom 29. April 2012 im Bürgersaal findet nun seine Wiederholung. Andrea Herdegen schreibt in der Frankenpost authentisch über dieses Konzert: \n„Herbstliche Melancholie durchdringt viele von Rebekka Bakkens traumschönen Balladen. …“ – „Bakken ist zur wandlungsfähigen Singer/Songwriterin gereift\, sie teilt in verträumtem Engelsgesang mit dem Publikum zarte und intime Momente\, nur um in der nächsten Sekunde in kehlig hervorgestoßene\, fast animalische Passion zu stürzen. …“– „Die üblichen Schubladen sind für ihre Bandbreite zu eng …“ – „Rebekka Bakken ist in einer jazzigen Americana-Landschaft angekommen\, singt Folksongs aus dem Heartland und erdigen Delta-Blues\, presst\, texanisch knödelnd\, die Lyrics zu Südstaaten-Rockern hervor und reitet als Country-Girl wilde Prärie-Melodien zu\, bis sie sich in ihre Gefühlswelt einfügen. Nordisch kühl ist bei Rebekka Bakken kein einziger Ton …“ Ein Video vom Konzert in Helmbrechts ist unter youtube geplant.Besetzung: Rebekka Bakken (voc)\, Lars Danielsson (bass)\, Rune Arnesen (drums)\, Börge Petersen-Överleier (git)\, Mathias Leber (piano)
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SUMMARY:Quadro Nuevo - AUSVERKAUFT! Warteliste für zurückgegebene Karten
DESCRIPTION:Ihre Konzerte waren immer ausverkauft\, diesmal spielen sie ihre Lieblingslieder aus sämtlichen bisherigen Programmen. \nQuadro Nuevo ist die europäische Antwort auf den argentinischen Tango.  \nArabesken\, Balkan-Swing\, Balladen\, waghalsige Improvisationen\, Melodien aus dem alten Europa und mediterrane Leichtigkeit verdichten sich zumärchenhaften Klangfabeln. \nBesetzung: MuloFrancel (Saxophone\, Klarinetten)\, D.D. Lowka (Kontrabass\, Perkussion)\, Andreas Hinterseher (Akkordeon\, Vibrandoneon\, Bandoneon)\, Evelyn Huber (Harfe\, Salterio)
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SUMMARY:Rebekka Bakken - AUSVERKAUFT! Geplante Wiederholung am Mo\, 30.04.2012
DESCRIPTION:Ein Weltstar kommt nach Helmbrechts. Einer der drei Höhepunkte im diesjährigen Veranstaltungsprogramm\, die Kulturwelten im Herbst inbegriffen\, des Oberfränkischen Textilmuseums.Wie eine Perle schimmert Rebekka Bakken aus der hierzulande mittlerweile nicht mehr überschaubaren Zahl skandinavischer Sängerinnen hervor. Ein begeistertes Publikum und eine überschwängliche Presse 8FAZ: „… bis in die Harrspitzen erotisch“- Die Welt: „…unerhört gut“ – Süddeutsche Zeitung:“ … eine Stimme\, die einem die Sprache verschlägt“) liegen ihr zu Füßen.Mit ihrer offenen Art\, den selbstbewussten Texten und den feinen Melodien schafft sie eine sinnliche Beziehung zum Publikum. Die Intimität ihrer Stimme gibt dem Zuhörer das Gefühl\, sie zu verstehen und selbst verstanden zu werden. Ihre Stimme bewegt sich mühelos von rauen\, rauchigen Klängen bis zu klaren\, hellen Tönen. Musikalisch driftet sie zwischen jazzaffinen Chansons über sanften Südstaaten Rock bis zu norwegischen Folksongs\, der Musik ihrer Heimat.Die Presse zu aktuellen CD „September“: „Rebekka Bakken überrascht mit einer filigran von Malcom Burn in Szene gesetzten Produktion und amerikanisch inspiriertem Folk und Songwriterpop. Außergewöhnlich sind auch die Coverversionen. Neben Bruce Springsteens „The Wrestler“ singt sie eine zauberhafte Version des Alphaville Klassikers „Forever Young“. (kulturnews Sept. 2011) „Ihre Stimme klingt zum Heulen schön (…). Die norwegische Singer/Songwritterin … baut unwiderstehliche Melodien auf. Das ist musikalisch genauso ansprechend wie handwerklich. Fazit: Ein perfektes Herbstalbum.“ (Melodie & Rhythmus Sept./Okt. 2011)Videos bei youtube vermitteln einen guten Eindruck.Besetzung: Rebekka Bakken (voc)\, Lars Danielsson (bass)\, Rune Arnesen (drums)\, Börge Petersen-Överleier (git)\, Mathias Leber (piano)
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SUMMARY:Irish Spring
DESCRIPTION:Das Irish Spring Festival präsentiert im Bürgersaal vier Gruppen und eine Tänzerin\, die „All Ireland Step Dance Champion“ wurde.Dieses Mal steigen ausschließlich Musiker aus Irland auf deutsche Bühnen\, um den Gesang\, Instrumentals und Tänzen den deutschen Frühling auf lebendige Art einzuläuten. Seit der Premiere im Jahre 2001 hat sich Irish Spring vom Geheimtipp zum wohl wichtigsten keltischen Frühlings-Folk-Festival herzulande entwickelt. Nach Helmbrechts kommt das bisher immer ausverkaufte Festival regelmäßig seit 2010.Konsequente Ausrichtung auf hohes künstlerisches Niveau\, stilistische Vielfalt\, lockere Präsentation und nicht zuletzt das Ohr am Herzschlag des irischen Musik-Kosmos haben dem Festival einen exzellenten Ruf bei Zuschauern\, Künstlern und Veranstaltern verschafft.Das Power-Quartett TULSK wird einen Wirbelsturm entfesseln: Alan Doherty\, der Herr der Ringe-Flötist und Enfant Terrible des Irish Folk\, der vielseitige Sean Regan\, Sänger Alan Burke und Master of Bass Kelvin Busher treffen aufeinander.2012 wird erneut eine virtuose Tänzerin den Staub von den Bühnenbrettern fegen und nicht nur den Tanzfreunden großen Applaus entlocken: EMMA O`SULLIVAN erhielt den All-Ireland Meistertitel im Sean Nos Dance\, der Urform des irischen Tanzes\, aus dem schließlich Riverdance hervorging.Aus dem stürmischen Donegal kommen zwei weitere besonders auffallende Programmpunkte: FIDIL\, drei gestandene irische Männer mit nichts als drei Geigen\, so farbenreich\, virtuos und begeisternd gespielt\, dass man kein weiteres Instrument vermisst.Demgegenüber stehen THE HENRY GIRLS\, drei bezaubernde Schwestern\, deren vokale Intensität vom rauen Klima des irischen Nordens geprägt ist\, die aber immer wieder auch den Blick in die Ferne bis nach Amerika schweifen lassen …Die nähere Beschreibung der Künstler ist unter www.irishspring.de nachzulesen.
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SUMMARY:KLANGWELTEN 2011 - Die Jubiläums-Tournee - Weltmusikfestival der Superlative - Ausverkauft! - Warteliste für zurückgegebene Karten
DESCRIPTION:In diesem 25-Jahre-Jubiläumsprogramm spielt die Créme der Weltmusik. Es ist eine Band der Band-Leader\, seit Jahren haben die meisten der Musiker zusammengearbeitet und freuen sich nun auf ein überwältigendes\, energetisches\, leichtfüßig und zugleich tiefgehendes Jubiläumsfest der KLANGWELTEN\, das zentrale Ereignis der deutschen Weltmusik-Konzertlandschaft. Ein besonderes Ereignis für Herz\, Hirn und Bauch: \nRüdiger Oppermann (Europa): Harfen\, Morin Khoor Katajaq Duo (Canada): Magische Gesänge der Inuit-Frauen Enkh Jargal Dandarvaanchig (Mongolei): Schamanengesänge\, Pferdegeige Tata Dindin (Gambia): Kora und Gesang Park Stickney (New York): Jazzharfe\, Piano Terrence Ngassa (Kamerun): Afrikas bester Jazztrompeter Agus/Wahyu Rhythm Explosion (Java): Gendang-Trommeln\, GamelaninstrumenteJatinder Thakur (Indien): Tablas \nZwischen Archaik und Utopie – Deutschlands ältestes und nachhaltigstes Weltmusik-Tourneeprogramm (im 25. Jahr!) spannt einen weiten Bogen der Klänge: Die musikalische Expeditions-Reise durch sechs Kulturen führt von den archaischen Urklängen der arktischen schamanischen Sängerinnen aus der Inuit (Eskimo-)Kultur – über tänzerische afrikanische Kora-Grooves\, mongolische Steppenklänge\, indonesische Trommelgewitter\, Gamelan-Gewebe und neue Klänge aus New York – bis hin zu der funkelnden Klangwelt des Harfenmeisters Oppermann.  \nAlle Musiker präsentieren ihren Stil in Reinform\, begeben sich aber auch auf einen Pfad des Dialogs. Ein Dialog\, dessen Ergebnis schon in vergangen Jahren das Publikum begeistert hat. Trommelsequenzen zwischen indischen und indonesischen Rhythmen! Die Verschränkung von Kora und Harfe zu dahinfließenden Teppichen\, auf denen sich die Mandinka-Stimme frei emporschwingt\, beantwortet von abgrundtiefem Schamanen-Bass und Obertonklängen aus der Mongolei… Anklänge aus dem Jazz konterkarieren und ergänzen die weltweiten ethnischen Klänge.  \nEin Blues für Harfe\, afrikanische Kora und indische Trommeln? Amerikanisch-deutsch-mongolische Minimal-Music? Trompete mit Gamelan? Harfe zum Schamanengesang? Klangwelten scheut nicht das Risiko und Rüdiger Oppermann schafft es immer. Das  Motto der Klangwelten lautet: Der Utopie auf die Beine helfen! www.klangwelten.com (zum Zeitpunkt der Drucklegung noch nicht aktuell) www.musiccontact.com
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SUMMARY:Gert Böhm begleitet von der Landmusigg - Wiederholung
DESCRIPTION:Seit 1966 schreibt der Journalist\, Buchautor und Kunst- und Kulturpreisträger Gert Böhm jeden Samstag in der Frankenpost\, für die er früher als Geschäftsführer tätig war\, eine Mundartgeschichte – weit über 2.000 wurden bisher veröffentlicht. Die „Hofer Spaziergänge“ sind die älteste Dialekt-Glosse in bayerischen Zeitungen. Bei besonderen Anlässen liest Gert Böhm\, Jahrgang 1940\, die „Gerch-Erlebnisse“ vor: Geschichten voller Mutterwitz – mal brüllend komisch\, mal hintersinnig\, mal zum Schmunzeln oder zum Nachdenken. Immer schaut Gert Böhm tief\, aber liebevoll in die fränkische Seele.Begleitet wird Gert Böhm erstmals von der Landmusigg\, die bereits im Rahmen der Kulturwelten begeisterten. Mit selbstgeschriebenen und in ihren beiden Muttersprachen Fränkisch und Deutsch getexteten Liedern\, aber auch einzigartigen Interpretationen bekannter Stücke\, mit traditionell fränkischen\, südeuropäischen\, afrikanischen und jiddischen Musikelementen wollen sie die Welt musikalisch nach Franken bringen.
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SUMMARY:Andreas Rebers - Kabarett
DESCRIPTION:Willkommen im Club der Kenner aller „Künste”. Rebers\, von der Presse liebevoll „der Blockwart Gottes” genannt\, hat ein neues Programm: „Ich regel das“\, in dem die Grenzen des Kabaretts wieder einmal neu ausgelotet werden. Er ist ja nicht nur Professor für German Hausmeistering\, German Putzing und Begründer der modernen Dachlatten-Pädagogik; in der Kunstszene gilt er mittlerweile als einer der wichtigsten Maler der „schlesischen Romantik”\, und als Religionsstifter der Glaubensgemeinschaft der „Bitocken“ ist er eine der wichtigsten Personen des spirituellen Lebens auf Deutschen Kabarettbühnen. ‚Ich regel das‘ ist eine Abrechnung mit allem\, was für die Menschen scheinbar gut sein soll\, oder zumindest danach klingt. Das fängt mit „Bio” an und hört mit „Vertrauen” auf. Dazwischen gibt es eine Vernissage\, werden Kinder getauft\, Lebensmittel schön geredet\, Radler überfahren\, Clockwork Orange geschaut und Herzen gesammelt.  \nEin Programm mit neuen Tönen und alten Freunden. Unsachlich\, einseitig und …. ohne Gefangene. \n„Von der Machart aber ist „Ich regel das“ in gewohnter Höchst-Qualität – eine Qualitäts-Steigerung scheint bei diesem verbalen Rambo\, diesem Alleinunterhalter aus dem Norden\, kaum mehr möglich.“ (Passauer Neue Presse) \nwww.andreasrebers.de
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SUMMARY:Claus von Wagner - Kabarett- AUSVERKAUFT! Warteliste für zurückgegebene Karten.
DESCRIPTION:Was er will\, ist sein Recht. Was er bekommt\, ist ein Urteil. \nNach seinem Erfolgsprogramm „Im Feld“\, in dem Claus von Wagner als überforderter junger Mann alles dran gesetzt hat\, nicht Vater werden zu müssen\, hat ihn das Leben jetzt einfach überstimmt. Aber auf das\, was nun kommt\, hat ihn niemand vorbereitet. Wer liest vom Spiel des Lebens schon die Spielanleitung? Ach ja\, Anwälte.  \nEs ist die Nacht vor dem Gerichtstermin. Unser Held steht über eine Akte gebeugt; die alte Schreibtischlampe wirft Schatten auf ausgebreitete Papiere. Was er dort liest\, kann er nicht glauben. Viel Zeit\, die Puzzleteile zusammenzusetzen\, hat er nicht mehr. Es bleiben nur noch ein paar Stunden; bis es hell wird und alles ans Licht kommt. \nMit seinem Programm hat sich Claus von Wagner eine Ein-Mann-Kabarett-Komödie auf den Leib und von der Seele geschrieben\, voll irrwitziger Wendungen und berührender Eindringlichkeit. Gebündelte Drei Sekunden Gegenwart. Gerechtigkeit trifft auf Justiz\, Persönliches auf aktuelle Politik und unser Held auf Spuren aus der Vergangenheit. Und dabei hatten sie ihm doch immer vorgeworfen\, er solle endlich mehr im „Jetzt“ leben. Aber das ist schwierig\, wenn man bedenkt\, dass die Gegenwart nur drei Sekunden dauert.  \nwww.claus-von-wagner.de
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SUMMARY:Mathias Tretter - Politisches Kabarett
DESCRIPTION:„Mathias Tretter möchte nicht dein Freund sein“-	das neue Kabarettprogramm!Premiere: 07.10.2011 (Bockshorn Theater\, Würzburg)Regie: Mathias Repiscus \nSind Politiker Menschen? Gibt es den Außenminister wirklich? Sitzt wenigstens ein Homo sapiens im Fernsehen? Oder sind es doch nur unerfreuliche Reihen aus Nullen und Einsen und Nullen und Einsen\, die täglich auf uns treffen\, uns\, erfreuliche Reihen aus Phosphorsäureestern\, Kopfweh und gekühlten Getränken? Wenn ja\, was unterscheidet Politik dann von jenen Freunden\, die wir nur aus den Achselhöhlen des Internets kennen\, auch Nullen und Einsen und Nullen und Einsen\, aber wer versteht schon Computersprache? 10010101101011 – ist das ein Staatsekretär oder Margit aus dem Dermatologen-Forum oder die CD-Box ‚Partykracher’? Oder mischt längst der ein oder andere Diktator auf Facebook mit\, unter lustigen Namen\, als ‚Lukas Schenksdir’ oder ‚Kim as you are’\, Single\, weiblich\, kocht gern?Kann man das überhaupt beantworten? Oder wird hier nur gefragt\, weil Kabarett angekündigt werden soll? Was hat Mathias Tretter damit zu tun\, einer\, der weder postet noch twittert noch ‚Cats that look like Hitler’ kannte\, und sein Verhältnis zur Elektrizität nie geklärt hat? Meint er sich auszukennen\, weil er schon mal im Fernsehen war? Weil er Kleinkunstpreise gewonnen hat? Wie wirklich sind denn die eigentlich – gebrauchsferne Gegenstände\, die von Einsen an Nullen verliehen werden\, oder umgekehrt? Was ist die Lösung?Keine Fragen\, keine Lügen. \nPreise und Auszeichnungen: Deutscher Kleinkunstpreis 2010 (Sparte Kabarett / mit dem Ersten deutschen Zwangsensemble)Deutscher Kabarettpreis 2009 (Förderpreis)Bayerischer Kabarettpreis „Senkrechtstarter“ 2008Salzburger Stier 2007 (mit dem Ersten deutschen Zwangsensemble)Jurypreis des Berliner Kabarett-Theaters „Die Wühlmäuse“ 2006Mindener Stichling 2006 (Sonderpreis für das Erste deutsche Zwangsensemble)Passauer Scharfrichterbeil 2005 (2. Platz)Stuttgarter Besen in Silber 2005Thurn & Taxis Kabarettpreis 2004Rottweiler Kabarettpreis 2004 Kabarett-Kaktus\, München 2003 Schweiger Kleinkunstpreis 2003
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SUMMARY:Da Blechhauf’n -  Blasmusik aus Österreich
DESCRIPTION:In vino veritas – Da Blechhauf’n präsentiert sich als ein gereiftes Cuvee aus 7 jüngeren Blechbläsern\, ein vollmundig unterhaltsamer Zusammenklang aus dynamischer Brassmusik\, geistlich bis derber Show und launisch\, feuriger Zauberei. Von Beginn weg entwickeln sich virtuose\, exotische Töne\, geprägt von burgenländischem Wein – pikant-würzig\, leichtfüßig schwebend\, dennoch mit vibrierendem Spiel und knackigem Biss.Schmecken Sie das Klang- und Schauerlebnis aus tiefgründiger Wahrheit\, sportlich tänzerischem Spiel\, von der Tradition perfekt in Balance gehalten und mit vielschichtigem Blech zu einem kompakten Körper geformt! Im Finale hoch konzentriert und endlos brillant mit fruchtig derben Noten in den hohen und tiefen Lagen\, zum Abgang hin ernst und ironisch zugleich\, lärmig und zynisch – jedoch ohne mächtig zu sein – ein vitaler Charakter mit Stärke im subtilen Bereich! \nErleben Sie vielfältige Blechmusik gepaart mit quicklebendiger Unterhaltungskunst und witzig schräger Performance – viel mehr als ein Konzert! Fulminante musikalisch-theatralische Unterhaltung mit sehr langem Nachhall! \nEtwas einfacher: Da Blechhauf’n ist eine Ansammlung von 7 (vermutlich) männlichen Menschen aus Österreich\, die sich zusammengerottet haben\, um vorwiegend für andere Menschen Musik in alter und neuer Tradition zu spielen und sie zu unterhalten. Eigentlich dreht sich dabei alles ums Blechblasen. Durch zahlreiche Ausflüge in andere Genres des Entertainments wird das Vorhersehbare jedoch unvorhersehbar: Mit Ton\, Wort\, Tanz und G’Schau verzaubert der Blechhaufn das traditionelle Gebläse in ein Paradoxon. Lassen Sie sich ein – auf die moderne Tradition
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SUMMARY:Klaus Lage - Singer – Songwriter
DESCRIPTION:Im Herbst 2010 war Klaus Lage zum ersten Mal seit 30 Jahren ganz allein auf der Bühne zu erleben. Was seinerseits u. a. als „Abwechslung vom Alltag“ gedacht war\, entpuppte sich als erfolgreiche und sowohl von Publikum wie auch Presse begeistert aufgenommene ungewohnte Art von Solo-Performance. \nEine bemerkenswerte Karriere: Chartserfolge\, Gold- und Platin-Schallplatten\, Top-Ten-Hits („1001 Nacht“\, „Faust auf Faust“ und „Monopoli“ gehören zum Kanon der deutschen Liedkultur)\, unzählige ausverkaufte Konzerte mit seiner Band in fast allen Hallen des Landes\, Kooperationen mit Künstlerkollegen verschiedener Genres und immer auch das uneigennützige Engagement für wichtige gesellschaftliche Anliegen.                                          Klaus Lage hat Neues ausprobiert\, ist Risiken eingegangen. Die Konstante dabei: Seine Stimme\, die sowohl rau und rauchig\, zart und sensibel\, als auch frech und witzig klingt\, vor allem aber immer unverwechselbar. Auch allein\, nur von einer Gitarre begleitet\, vermag sie einen Raum auszufüllen und beim Publikum wohlige Schauer auszulösen. Bei seiner nun im Herbst 2011 fortgesetzten Solo-Tournee singt Klaus Lage bekannte und neue Lieder. Er nutzt die Freiheit des Soloartisten für spontane Einlagen\, er erzählt von seinen Erfahrungen und Erlebnissen\, und zeigt sich dabei auch von seiner bislang verborgenen komödiantischen Seite. Überraschungen nicht ausgeschlossen.  \nWie das im „Alleingang“ halt so ist.
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SUMMARY:Wolf Maahn – Singer – Songwriter - Fieber hautnah Solotour 2011
DESCRIPTION:Hits und lyrische Geniestreiche wie „Irgendwo in Deutschland“\, „Rosen im Asphalt“\, „Kind der Sterne“ oder „Ich wart auf Dich“ sind Meilensteine der deutschen Popgeschichte.  \nEr spielte u. a. live mit Bob Marley\, Fleetwood Mac und Bob Dylan. Würde es eine Publikumswahl zur Top 20 der besten deutschsprachigen Rock/Pop Songwriter geben: Wolf Maahn wäre wohl dabei. Dabei sind es seine Kunst und sein Geheimnis\, sich zwar neu zu erfinden\, aber doch unverwechselbar zu bleiben\, Abenteurer zu sein\, und doch seine festen Wurzeln zu behalten im fruchtbaren Boden des R&B gefärbten Rock. \n„…Er und seine Gitarre sind eine Einheit\, die Texte aus dem Leben gegriffen – und das ist manchmal ganz profan\, häufig irrational\, wahnsinnig schön oder zum Verzweifeln. Der Mann ist ein guter Beobachter\, er kann Stimmungen feinfühlig und treffend in Bilder und Worte fassen. Er singt von echter Leidenschaft\, die Freiheit braucht und Nähe sucht. Was anderen zur Schnulze gerät\, verliert bei ihm seine Peinlichkeit.“ (Frankenpost)
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SUMMARY:Viva Voce - A-Cappella - AUSVERKAUFT! Warteliste für zurückgegebene Karten
DESCRIPTION:Chorknaben sind sie schon lange nicht mehr. Und auch das Boygroup-Image ist Schnee von gestern. Längst hat sich VIVA VOCE in der deutschsprachigen Kultur- und Theaterwelt als große a-cappella-Band etabliert. Vox-Pop nennen die fünf Stimmkünstler ihren unverwechselbaren Stil\, der zu 100% mundgemacht ist. Nein\, diese Band braucht keine Instrumente. Allein ihr gesangliches Können vereint mit dem gegenwärtig vielseitigsten Vokal-Perkussionisten\, sorgt für ein unvergessliches Konzerterlebnis. \nDas neue Programm heißt „Commando a cappella“ und ist eine wie immer perfekt inszenierte Show mit viel Fantasie\, Witz\, Charme und Liebe zum Detail. Die Regie und das raffinierte Bühnenbild stammen vom Schweizer Theatermacher Mathias Repiscus. Für die Choreografien zeichnet Colin Griffiths-Brown verantwortlich\, der schon mit Robbie Williams auf  Welttournee war.  \nIn „Commando a cappella“ machen sich VIVA VOCE Gedanken um Besitz und Besessenheit oder um Sinn und Unsinn sozialer Netzwerke. Sie hinterfragen den Zeitgeist und outen sich zugleich als Zeitgeister. Sie nehmen sich selbst (und auch andere prominente Franken) auf die Schippe\, originell und mit viel Humor. Unter die zahlreichen neuen Songs mischen sich kreative Cover-Versionen bekannter Welthits. Es ist immer wieder verblüffend\, wie diese Band neben ihrer beeindruckenden Performance auch noch so fantastisch singen kann.In ihrer über 10-jährigen Geschichte hat VIVA VOCE so ziemlich alles ausprobiert\, was musikalisch ohne Instrumente möglich ist. Mit Erfolg! Bei rund 150 Konzerten im Jahr zählen die Träger des Bayerischen Kulturpreises zu den gefragtesten Vokalensembles. In den letzten Jahren sind VIVA VOCE weit herumgekommen in der Welt\, von Chile bis China sind sie gereist – mit leichtem Gepäck. Denn – und das darf gerne noch einmal betont werden – hier ist alles mundgemacht! Die Zuschauer werden vor Begeisterung auf den Stühlen stehen und jubeln\, denn Basti\, David\, Heiko\, Jörg und MaTe geben an diesem Abend das „Commando a cappella“.
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SUMMARY:Salut Salon - AUSVERKAUFT - Keine Warteliste mehr. Keine Wiederholung.
DESCRIPTION:So mancher Besucher\, der zum ersten Mal in einem Salut Salon Konzert sitztund sich angesichts der Instrumente – zwei Geigen\, Cello und Klavier – aufeinen Klassik-Abend vorbereitet hat\, ist zunächst irritiert. Natürlich erkennt er„seinen“ Bach\, Brahms oder Mozart\, aber so arrangiert und vorgetragen hat erihn zuvor noch nie gehört\, geschweige denn gesehen. Kompositionen aus denBereichen Klassik\, Chanson\, Pop oder Folk werden in bester klassischerTradition neu interpretiert oder einzelne Themen in ungewöhnlicheZusammenhänge gesetzt\, das Ganze verpackt in eine hinreißendeBühnenshow voller Witz und Esprit\, die nicht nur Klassik-Fans begeistert\,sondern auch jeden Klassik-Muffel seine Vorurteile gegen den klassischenKonzertbetrieb schnell vergessen lässt. In einem Salut Salon Konzert darfgelacht und auch schon mal an der „falschen“ Stelle geklatscht werden.Auch das neue Programm hält wieder viele Überraschungen bereit. Wie inihrem letzten Programm „Um alles in der Welt“ werden sich die vierMusikerinnen von „fremden Ländern und Menschen“ inspirieren lassen und ihreEindrücke für das heimische Publikum musikalisch aufbereiten: Piazzollas„Haifisch“ findet sich im Saint-Saens Aquarium wieder\, Liszts Waldesrauschenweht durch Griegs Halle des Bergkönigs und auch – so viel sei schon verraten -die beliebte Puppe „Oskar“\, der einzige „Mann“ auf der Bühne\, wird weiterhinnach besten Kräften versuchen\, sein Damen-Quartett in Atem zu halten. \nSalut Salon sind Künstler der Semmel Concerts Veranstaltungsservice GmbH.   \nNähere Informationen und ein sehr aussagekräftiges Video aus dem „heute journal“ sind unter www.salutsalon.de ersichtlich.
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SUMMARY:Andreas Giebel - Kabarett - Ausverkauft! Warteliste für zurückgegeben Karten
DESCRIPTION:„DAS RAUSCHEN IN DEN BÄUMEN“ \nAndreas Giebel erzählt in seinem neuen Programm über sich und uns und andere\, die versuchen\, sich dieses Kunstwerk Leben zurecht zu schnitzen; von der Jagd nach falschen Versprechungen\, hohen Erwartungen und der Hoffnung auf die kleinen Momente.  Von Menschen\, die scheitern\, weil alles gelingt und von einem\, der lächelnd auf einer Parkbank sitzt – wissend\, nichts mehr zu versäumen\, und nichts hört\, als  \ndas Rauschen in den Bäumen! \nEine höchst vergnügliche Reise in die Welt der Eigenheiten\, die das Leben so mit sich bringt.  \nAmüsante Videos auf youtube.
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SUMMARY:Philipp Fankhauser - Blues – Soul – R&B – Rock - Ausverkauft! - Warteliste für zurückgegebene Karten
DESCRIPTION:Philipp Fankhauser hat mit „Try My Love“ etwas geschaffen\, was kaum vorstellbar ist: Mit einer Stimme\, die den Zuhörer schon nach dem ersten Ton fesselt\, und einem umwerfenden Songwriting\, ist Fankhauser der heimliche Superstar der Schweiz. Im Dezember 2010 wurde seine CD „Love Man Riding“ in der Schweiz mit Platin ausgezeichnet. Als erste europäische Band wird Fankhauser 2004 auf das größte Blues-Festival weltweit eingeladen: Auf der Mainstage des Chicago Blues Festivals gibt er vor begeistertem Publikum ein berauschendes Konzert. Voll des Lobes über den Musiker sind daraufhin viele großartige Rezensionen der internationalen\, insbesondere der US-Fachpresse. Musikalisch gesehen gibt es Parallelen zu Musikern seines Genres wie Chris Rea oder John Meyer. \nAuch das 2006 erschienene Album „Watching From The Safe Side“ wurde mit Gold ausgezeichnet und von den Kritikern hoch gelobt. Über den Schweizer Blues-Musiker\, längst in Amerika und Europa etabliert\, urteilt die Fachpresse: „Großartig als Sänger\, überdurchschnittlich als Gitarrist und exzellent als Songschreiber.“ Bei einem ausverkauften Konzert in Luzern spielte er vor 1.400 Besuchern\, zu seiner Konzertreise 2008 kamen insgesamt 50.000.  \nBesetzung: Philipp Fankhauser (Vocals/Guitar)\, Hendrix Ackle (Piano/Hammond)\, Marco Jencarelli (Guitar)\, Angus Thomas (Bass)\, Tosho Yakkatokuo (Drums)\, Till Grünewald (Alto Saxophone)\, Lukas Thöni (Trumpet)\, Thomi Geiger (Tenor Saxophone)
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SUMMARY:I Do! I Do! - Theater Hof zu Gast in Helmbrechts - Musical
DESCRIPTION:Der Untertitel „Ein musikalisches Himmelbett“ kommt nicht von ungefähr. Denn in dem Musical „I Do! I Do!“ begleiten die Zuschauer ein Ehepaar über 50 gemeinsame Ehejahre – und sind dabei stets zu Gast in deren Schlafzimmer\, wo sich die gesamte Handlung abspielt. Das Stück basiert auf einem Schauspiel mit dem bezeichnenden Titel „Bed Posters“ (Bettpfosten)\, das 1951 am New Yorker Broadway uraufgeführt und mit dem Tony Award ausgezeichnet wurde. Von der Hochzeitsnacht übers Kinderkriegen\, Wohlstandswachstum\, Berufserfolg\, Ehekrise und Silberhochzeit bis zum Auszug im hohen Alter geht die musikalische Reise. Das Regie-Konzept von Thomas Schmidt-Ehrenberg\, sonst Musikdramaturg des Theaters\, lässt berührenden Momenten ebenso wie Komik ihren Raum. Gleichzeitig hat das Stück ein großes Identifikationspotential\, denn mancher Zuschauer wird in dieser Ehegeschichte eigene Erlebnisse wieder erkennen. Die Gesangsnummern werden durch gesprochene Dialoge verbunden\, begleitet von einer Liveband\, bestehend aus Stefan Engels (Bass)\, Neuner (Saxophone bzw. Klarinette)\, Philomene Tsoungui (Schlagzeug) und Roland Vieweg\, 2. Kapellmeister am Theater Hof\, Klavier und musikalische Gesamtleitung. Es singen Stefanie Rhaue und Thilo Andersson.  \nAls das Stück 1966 in New York uraufgeführt wurde\, war es das erste Zwei-Personen-Musical überhaupt\, das es auf den Broadway geschafft hatte. Es basiert auf dem Schauspiel Das Himmelbett von Jan de Hartog\, das bereits sehr erfolgreich in New York gelaufen war. Harvey Schmidt (Musik) und Tom Jones (Text) machten daraus ein Musical. Sie ergänzten weder Chor noch Nebenrollen und erhielten behutsam den Kammerspielcharakter. Die Intimität des Originals blieb gewahrt. \nMusical von Harvey Schmidt. Buch und Texte von Tom Jones. Musikalische Leitung: Roland Vieweg – Inszenierung: Thomas Schmidt-Ehrenberg . Ausstattung: Anton Lukas – Choreographie: Barbara Buser . Agnes: Stefanie Rhaue – Michael: Thilo Andersson \nErzählt wird die Geschichte von Agnes und Michael. Wir begleiten sie von ihrem Ja-Wort („I do!“) bis zum Auszug aus ihrem Haus fünfzig Jahre später. Dazwischen erleben wir das Auf und Ab eines Ehelebens. Agnes wird schwanger\, und Michael muss lernen\, dass er nun ihre Zuneigung teilen muss. Die bisweilen panische Angst\, seine Familie nicht ernähren zu können\, macht aus ihm einen erfolgreichen Autor von Liebesromanen. Immer wieder gibt es Anlass zu Streit – eine typische Ehe eben. Mal geht es um Kleinigkeiten\, mal um Grundsätzliches: Ihn stören die spielenden Kinder beim Schreiben\, sie kämpft um Beachtung\, wenn er den Partylöwen gibt – er grunzt im Schlaf\, sie kommt überall zu spät. Als Michael durch seinen beruflichen Erfolg zunehmend von sich eingenommen ist\, kommt es zu einer großen Krise in der Beziehung. Agnes will sich mit einer Nebenrolle in seinem Leben nicht abfinden und auch seine Seitensprünge nicht einfach so hinnehmen. Doch die beiden versöhnen sich wieder und entdecken ihre Liebe neu.  \nAls Sohn und Tochter erwachsen sind und das Elternhaus verlassen\, fällt Agnes in ein Loch. Sie fühlt sich nicht mehr gebraucht. Statt der erträumten Zukunft frei von Verantwortung mit Raum für Reisen und Abenteuer sieht sie nur noch Leere. Doch Michael spürt\, dass es Agnes nicht gut geht: Er braucht sie! \nTheaterzeitung Jan-Febr.  2011\, Seite 2 – Musiktheater (aktuell im Spielplan) \n50 Ehejahre als musikalisches Himmelbett \nTheaterzeitung traf Thomas Schmidt-Ehrenberg\, Regisseur des Studio-Musicals „I Do! I Do!“ und seinen Bühnenbildner Anton Lukas zum Interview. \nTheaterzeitung: Herr Schmidt-Ehrenberg\, als Dramaturg sind Sie auch an der Spielplangestaltung beteiligt\, bzw. an der Auswahl der Stücke. Haben Sie sich für „I Do! I Do!“ ausgesprochen\, weil Sie es gerne inszenieren wollten? \nTSE: Ich wirke zwar an der Spielplangestaltung mit. Aber an der Auswahl des Studiostückes war ich nun gerade nicht beteiligt. Als „I Do! I Do!“ dann allerdings feststand\, habe ich mich bei Herrn Drechsel um die Regie dafür beworben. Es ist ja nicht unüblich\, dass Dramaturgen auch inszenieren. \nTheaterzeitung: Ist diese Inszenierung Ihr Regiedebut? Wie verbinden Sie denn Ihre Aufgaben als Dramaturg und Regisseur? \nTSE: Meine erste Regiearbeit ist es nicht\, aber in gewisser Weise schon ein Debut. Ich inszeniere zum ersten Mal an einem Stadttheater mit dem entsprechenden Apparat im Hintergrund\, also den verschiedenen Fachabteilungen wie Kostüm und Maske etc. Meine erste Inszenierung war in der klassischen Off-Szene angesiedelt.Für meine Regiearbeit jetzt kommt mir zugute\, dass ich eigentlich auch bei meiner dramaturgischen Arbeit einen sehr bühnenpraktischen Blick aufs Stück richte und meine Beobachtungen dem betreffenden Regisseur auch mitteile. Bei „I Do! I Do!“\, wo ich in Personalunion Regisseur und mein eigener Dramaturg bin\, ist es ein sehr befriedigendes Gefühl\, die Bilder\, die ich als Dramaturg bei der Beschäftigung mit dem Stoff im Kopf hatte\, dann auch szenisch umsetzen zu können. \nTheaterzeitung: Herr Lukas\, Sie sind der Ausstatter des Musicals und haben mit Thomas Schmidt-Ehrenberg schon zusammengearbeitet? \nLukas: Richtig. Bei der ersten Regiearbeit von ihm war ich ebenfalls der Ausstatter. Wir brachten zusammen in Berlin im Ballhaus in der Naunynstraße – das ist in Kreuzberg – das Stück „Werther“ heraus. Das war ein Kammermusical\, ähnlich wie jetzt „I Do! I Do!“ hier in Hof\, minimalistisch und im intimen  Raum. \nTheaterzeitung: Die Geschichte von „I Do! I Do!“ begleitet ein Ehepaar über einen Zeitraum von 50 Jahren – also von ganz jung bis schon ziemlich alt. Wie gehen Sie beide mit dieser Herausforderung um? \nLukas: Man muss ja zwei Personen im Zeitraffer darstellen. Das Interessante bei mir war\, dass bereits beim Lesen der Story detaillierte Bilder vor meinem inneren Auge entstanden sind. Ich sah Frisuren\, Muster\, Farben aus z. B. den 60er oder den 70 Jahren vor mir. Das möchte ich auch umsetzten. Anders als z. B. beim Film\, ist es bei einem Theaterstück aber m. E. nicht erforderlich\, alles bis ins kleinste Detail umzusetzen. Das Theaterpublikum nimmt stilisierte Andeutungen – vor allem in einer Studioatmosphäre – auch durchaus an. So werden wir den Lebensweg der beiden durch „Zitate“ skizzieren: bestimmte Reguisiten\, Kleidermuster oder Farben\, die z. B. in den 70er oder 80er Jahren modern waren\, zeigen\, in welchem Lebensabschnitt sich das Paar gerade befindet. \nTSE: Wir haben das Glück\, dass unsere beiden Darsteller (Stefanie Rhaue und Thilo Andersson\, Anm. d. Red.) sich in ihrer Lebensmitte befinden. Sie können also sehr gut in beide Richtungen gehen\, Jugend und Alter. Viele Aussagen transportiert ja auch die Musik\, so dass es einer optischen Übertragung gar nicht immer bedarf. So wird das Stück in seiner Geschwindigkeit behäbiger\, je älter die beiden werden. Das Tempo der Handlung verlangsamt sich sukzessive. \nTheaterzeitung: Es geht aber nicht „bierernst“ zu bei den beiden? Der Unterhaltungsanspruch kommt doch auch zum Zuge? \nLukas: Es ist sogar in erster Linie Unterhaltung. Man kann durchaus sagen\, dass es sich um ein Boulevardstück handelt\, das allerdings die nachdenklichen\, vielleicht traurigen Momente\, die es im Laufe eines Lebens so gibt\, keineswegs vernachlässigt. \nTSE: Aber es ist natürlich kein Schenkelklopfer mit platten Gags\, sondern eher darauf angelegt\, mit seiner teilweise absurden Komik ein Schmunzeln zu provozieren. Mit einem gewissen Identifikationsfaktor natürlich\, der sicherlich Parallelen zu Situationen im Leben der Zuschauer zieht\, wo der eine oder andere sich vielleicht wiederfindet. \nTheaterzeitung: Für viele Musiktheaterbesucher ist „Regie“ ja ein Reizwort. Sie empfinden die Inszenierungen als zu modern. Wie ist Ihre Haltung hierzu? \nTSE: Ich will es mal diplomatisch formulieren: Wie eine Inszenierung aufgeht\, ist sehr\, sehr stückabhängig. „I Do!“ I Do!“ ist sehr konkret gebaut\, so dass man es nicht gewaltsam transferieren sollte. Das Stück würde nicht gewinnen\, wollte man es z. B. in einer Raumkapsel spielen lassen. Grundsätzlich aber bin ich kein Freund von „musealem Theater“. Das heißt für mich\, wenn die 25. „Tosca“ so ist\, wie man „sich das vorstellt“\, ist sie irgendwann nicht mehr interessant. Dann kann man ebenso gut eine Einstudierung als Tourneeproduktion um die Welt schicken. Neue Interpretationen finde ich viel spannender\, solange dabei das Stück ernst genommen wird. Auf jeden Fall müssen alle Regieeinfälle auf der Bühne organisch und schlüssig aus der Handlung heraus erwachsen.  \nTheaterzeitung: Herr Schmidt-Ehrenberg und Herr Lukas\, vielen Dank für das Gespräch und toi\, toi\, toi\, für Ihre Premiere!  \n(Das Interview führte Verena Hamann)
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SUMMARY:Andy Lang & Birkin Tree - A festival of celtic music
DESCRIPTION:Ein Feuerwerk feinster Folk-Musik: Zwei unterschiedliche Ensembles zelebrieren celtic folk von traditionell bis mystisch\, von tanzbar bis verträumt.  \nBIRKIN TREE kommen aus Italien und haben im Laufe ihrer langen Karriere über 1500 Konzerte in ganz Europa gespielt. Sie sind die einzige Formation Italiens – und einige der wenigen weltweit -\, die regelmäßig nach Irland zu den wichtigsten Festival eingeladen werden. Ihre Auftritte mit Folklegenden\, wie den Chieftains oder Liam O‘Flynn\,  waren vielbeachtet. Ihre tanzbare\, leidenschaftliche Performance schöpft aus der Instrumentalmusik Irlands mit den Rhythmen und Energien der Reels\, Jigs und Hornpipes. \nBesetzung: Fabio Rinaudo (Dudelsack)\, Michel Balatti (Flöte)\, Daniele Caronna (Gitarre) \nDie „mystische\, traumhafte Klangwelt“ (Bayrische Rundschau) von ANDY LANG und seinen Freunden hat in weit über 1000 Konzerten Menschen in ganz Deutschland und im benachbarten Ausland verzaubert. Perlende Harfenklänge\, elegantes Songwriting und die tiefe Charakterstimme von Andy Lang laden zum Träumen und Mitmachen ein. Ein zauberhafter Abend für Augen\, Ohren und Herzen erwartet alle Freunde handgemachter Musik! \nBesetzung: Andy Land (Harfe\, Gesang)\, Volker Riess (Percussion)\, Gerd Rossner (Bass\, Gitarre)
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SUMMARY:Wolfgang Niedecken - Für ne Moment
DESCRIPTION:Er bringt in seinen Liedern den Kölner Dialekt zum Funkeln und verbindet politische Wachsamkeit mit humanitärem Engagement. Er sichert Spuren und ist ein Chronist des Zeitgeschehens. 2011\, am 30. März\, feiert Wolfgang Niedecken\, BAP-Sänger\, Songschreiber\, bildender Künstler\, seinen 60. Geburtstag – Anlass für das Erscheinen seiner Autobiographie „Für ne Moment“ im Verlag Hoffmann und Campe\, für die Veröffentlichung des 17. BAP-Studioalbums „halv su wild“\, einer ausführlichen Konzert-Lesereise und der BAP „Die Klassiker“ Tour durch Deutschland. \n„Für ne Moment“\, entstanden in enger Zusammenarbeit mit dem Literaturwissenschaftler Oliver Kobold\, wirft Blicke zurück auf eine bewegte Zeit. Weniger Autobiographie im klassischen Sinn als unabgeschlossener\, kunstvoll komponierter Entwicklungsroman\, handelt das Buch von Zeiten des Wandels\, des Neubeginns\, des Luftholens\, und führt den Leser in verschiedene Länder\, Zeiten und Situationen. Niedecken erzählt unter anderem von einer Kindheit zwischen Trümmern im  Nachkriegs-Köln\, vom katholischen Internat und der Rebellion gegen Autoritäten. Von den tragikomischen Anfängen mit BAP und den Triumphen des überregionalen Durchbruchs\, vom Engagement für ehemalige Kindersoldaten in Uganda\, vom Mut der Verzweiflung und dem unbedingten Willen weiterzumachen. „Für ne Moment“ wird am 17. März 2011 im Rahmen der Leipziger Buchmesse der Öffentlichkeit vorgestellt\, eine Lesereise durch ausgewählte Städte im Frühjahr 2011 schließt sich an. \nUnd noch ein Jubiläum wird für Wolfgang Niedecken 2011 zu feiern sein: Seine Band BAP\, gegründet 1976\, wird dann seit 35 Jahren bestehen. Für eine solch lange Erfolgsgeschichte sind mehr als Zufall und ein kleines bisschen Glück nötig\, im Falle von BAP sind das: das Festhalten an Rock n Roll-Idealen wie Authentizität und Glaubwürdigkeit bei gleichzeitiger\, immer wieder in die Tat umgesetzter Bereitschaft zu Veränderung und Weiterentwicklung – was Kontinuität nicht ausschließt. Die aktuelle BAP-Besetzung ist mittlerweile die beständigste in der wechselvollen Band-Historie. Mit Werner Kopal (Bass)\, Helmut Krumminga (Gitarre)\, Michael Nass (Keyboards) und Jürgen Zöller (Schlagzeug) bildet Niedecken seit zwölf Jahren\, fünf gemeinsamen Studioalben und Hunderten von Konzerten eine eingespielte Einheit. Zusammen mit den beiden Gastmusikern Anne de Wolff (Geige) und Rhani Krija (Percussion) haben BAP im Herbst 2010 im Kölner Maarweg-Studio unter der Leitung des Produzenten Wolfgang Stach 14 Songs für das neue Album „halv su wild“ aufgenommen. Es präsentiert das erste neue BAP-Material seit drei Jahren und ist der Nachfolger des inzwischen 10. Nr.1-Albums der Band\, „Radio Pandora“. \nUm Wolfgang Niedeckens vielfältige Aktivitäten im Jahr 2011 zusammenzuführen und ihnen einem würdigen Rahmen zu geben\, entstand die Idee für das BAPFEST auf dem Roncalliplatz in Köln. Ein Heimspiel der ganz besonderen Art\, eine Ode to Cologne am geschichtsträchtigen Ort\, eine Geburtstagsparty vor dem Dom unter freiem Himmel\, die sich über zwei Tage erstreckt. Am 27. Mai wird Wolfgang Niedecken zusammen mit der WDR Big Band einen Mix aus den beiden Programmen „Deutschlandlieder“ und „NiedeckenKöln“ präsentieren. Einen Tag später\, am 28. Mai\, gleichzeitig Start der „Klassiker“ – Tour\, lädt er die Besucher ein\, sich mit BAP auf eine musikalische Reise einzulassen\, die reichlich grosse Erfolge und Klassiker enthalten wird\, aber auch neue Songs und Überraschungen – alte BAP-Stärken wie Spielfreude\, Interaktion mit dem Publikum und eine epische Konzertlänge natürlich inklusive.  \nWolfgang Niedecken\, 1951 in Köln geboren\, studierte von 1970 bis 1976 Malerei an der Kölner Fachhochschule für Bildende Künste. Soweit es seine Arbeit als Musiker zulässt\, ist er auch heute noch unregelmäßig in Ausstellungen vertreten. So zeigte die Bundeskunsthalle beispielsweise 2004 eine Auswahl seiner Arbeiten. \n1976 gründete er die Band BAP\, deren Texter und Sänger er seither ist. 1979 erschien das erste BAP-Album\, 1982 gelang der überregionale Durchbruch. \nFür sein Engagement gegen Rassismus wurde er unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Seit 2004 vertritt er als Botschafter  die NGO-Dachorganisation „Gemeinsam für Afrika“\, 2008 initiierte er das WorldVision-Projekt „Rebound“ zur Reintegration ehemaliger Kindersoldaten in Uganda.
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SUMMARY:Ganes - Ladinische Songwriterinnen - Elektroakustische Popsongs
DESCRIPTION:mai guai \nDrei Ladinerinnen aus La Val sind in der globalen Metropole angekommen: Auf seinem zweiten Album ‚mai guai‘ befeuert das Songwriterinnen-Trio Ganes seine gewagten Träume mit den urbanen Beats einer nachtaktiven Generation. Selten sind sich Tradition und Moderne auf so aufregende Weise begegnet wie in den elf neuen Liedern der Schwestern Elisabeth und Marlene Schuen und ihrer Cousine Maria Moling. Ihre Stimmen sind klar wie die Luft im Hochgebirge. Ihre Melodien künden von einer universellen Sehnsucht nach Geborgenheit und Überschwang zugleich. Ihre einfühlsamen ladinischen Texte erzählen vom Zusammenrücken und vom Auseinanderdriften in einer unübersichtlichen Welt. Die ambitionierten Soundkleider von „mai guai“ aber transferieren  die Identitäten dreier selbstbewusster junger Frauen auf den kosmopolitischen Tanzboden einer außergewöhnlichen Nacht. \nNach wie vor dominieren die ureigensten Instrumente ernstzunehmenden Songwritings die hoch emotionalen Lieder von Ganes. Aber die Gitarre mit Stahlsaiten\, die sommerlichen Geigen und das  Allwetterpiano werden auf „mai guai“ (was übersetzt „Nie Schwierigkeiten“ bedeutet) von behutsam eingesetzter Elektronik angetrieben\, die der Band eine starke Verbündete geworden ist. Das Ganes-Gefühl hat einen exklusiven Motor bekommen\, der auch auf den verschlungensten Klangserpentinen einen klaren Kurs hält. So klingt intelligentes Songwriting an der Schwelle zum ewigen Sommer: Zart und doch zupackend\, mal melancholisch und mal manisch\, verführerisch luftig oft\, hymnisch zuweilen und dann auch wieder getränkt von der Schwere eines unfreiwilligen Abschieds vor der Zeit. Die neuen Ganes klingen mehr denn je\, wie das Leben selbst klingt. \nDie elektroakustischen Eruptionen auf „mai guai“ haben die Bandbreite der Emotionen im Vergleich zum Ganes-Debütalbum „rai de soredl“ noch ausgedehnt. Oft sind es feine Nuancen\, die im flirrenden Schwebezustand multikultureller Transitbereiche eine rauschhafte Sommernacht in einen bedrückenden Wüstentrip verwandeln und umgekehrt. Die Vollblutmusikerinnen\, die sich nach den gar nicht so ungefährlichen Fabelwesen ihrer Heimat Ganes genannt haben\, beherrschen das Spiel mit diesen Nuancen wie nur wenige Künstler ihrer Generation. Seit die beiden Schwestern und ihre Cousine im Jahr 2007 als Sängerinnen\, Geigerinnen und Percussionistinnen auf Hubert von Goiserns legendärem Konzertschiff auch musikalisch zueinander gefunden haben\, haben sie sich live und im Studio stetig weiterentwickelt. Heute gelingt es ihnen\, Computerbeats stringent mit hitziger Schweißpercussion zu verschmelzen\, Geigen mit Stimmen\, und die Ausgelassenheit eines schwerelosen Moments mit der Erfahrung langer musikakademischer Studien – die die jungen Frauen bei Bedarf auch gerne komplett über Bord werfen. \nGenauso verfahren Ganes übrigens auch mit ihrer neu entdeckten Elektronik – wenn Ihnen danach ist. Sobald die drei Lotsinnen einer wahrhaft globalen Weltmusik der Meinung sind\, dass der exklusive Motor hie und da hinderlich wäre\, schalten sie ihn einfach aus\, weil mitunter ein Klavier\, ein Flügelhorn und drei unverwechselbar ausdrucksstarke Stimmen genügen\, um zu sagen\, was zu sagen ist. So leidenschaftlich sich Ganes ihres neuen Sounds bedienen\, so konsequent ist zuweilen ihr Verzicht. „Wir wissen jetzt ganz genau\, wie wir klingen wollen“\, sagen die Songwriterinnen\, die dem Leben auf „mai guai“ noch entschiedener\, noch lustvoller\, aber auch noch schonungsloser zu Leibe rücken\, als auf ihrem Debütalbum. Wer ihnen zuhört\, ahnt\, wie viele Schmerzen nötig waren – aber auch wie viel ungezügelte Freude -\, um diesem Wissen seine hinreißend einnehmende Form zu geben.
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