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SUMMARY:Klaus Lage - Singer – Songwriter
DESCRIPTION:Im Herbst 2010 war Klaus Lage zum ersten Mal seit 30 Jahren ganz allein auf der Bühne zu erleben. Was seinerseits u. a. als „Abwechslung vom Alltag“ gedacht war\, entpuppte sich als erfolgreiche und sowohl von Publikum wie auch Presse begeistert aufgenommene ungewohnte Art von Solo-Performance. \nEine bemerkenswerte Karriere: Chartserfolge\, Gold- und Platin-Schallplatten\, Top-Ten-Hits („1001 Nacht“\, „Faust auf Faust“ und „Monopoli“ gehören zum Kanon der deutschen Liedkultur)\, unzählige ausverkaufte Konzerte mit seiner Band in fast allen Hallen des Landes\, Kooperationen mit Künstlerkollegen verschiedener Genres und immer auch das uneigennützige Engagement für wichtige gesellschaftliche Anliegen.                                          Klaus Lage hat Neues ausprobiert\, ist Risiken eingegangen. Die Konstante dabei: Seine Stimme\, die sowohl rau und rauchig\, zart und sensibel\, als auch frech und witzig klingt\, vor allem aber immer unverwechselbar. Auch allein\, nur von einer Gitarre begleitet\, vermag sie einen Raum auszufüllen und beim Publikum wohlige Schauer auszulösen. Bei seiner nun im Herbst 2011 fortgesetzten Solo-Tournee singt Klaus Lage bekannte und neue Lieder. Er nutzt die Freiheit des Soloartisten für spontane Einlagen\, er erzählt von seinen Erfahrungen und Erlebnissen\, und zeigt sich dabei auch von seiner bislang verborgenen komödiantischen Seite. Überraschungen nicht ausgeschlossen.  \nWie das im „Alleingang“ halt so ist.
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SUMMARY:Wolf Maahn – Singer – Songwriter - Fieber hautnah Solotour 2011
DESCRIPTION:Hits und lyrische Geniestreiche wie „Irgendwo in Deutschland“\, „Rosen im Asphalt“\, „Kind der Sterne“ oder „Ich wart auf Dich“ sind Meilensteine der deutschen Popgeschichte.  \nEr spielte u. a. live mit Bob Marley\, Fleetwood Mac und Bob Dylan. Würde es eine Publikumswahl zur Top 20 der besten deutschsprachigen Rock/Pop Songwriter geben: Wolf Maahn wäre wohl dabei. Dabei sind es seine Kunst und sein Geheimnis\, sich zwar neu zu erfinden\, aber doch unverwechselbar zu bleiben\, Abenteurer zu sein\, und doch seine festen Wurzeln zu behalten im fruchtbaren Boden des R&B gefärbten Rock. \n„…Er und seine Gitarre sind eine Einheit\, die Texte aus dem Leben gegriffen – und das ist manchmal ganz profan\, häufig irrational\, wahnsinnig schön oder zum Verzweifeln. Der Mann ist ein guter Beobachter\, er kann Stimmungen feinfühlig und treffend in Bilder und Worte fassen. Er singt von echter Leidenschaft\, die Freiheit braucht und Nähe sucht. Was anderen zur Schnulze gerät\, verliert bei ihm seine Peinlichkeit.“ (Frankenpost)
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SUMMARY:Viva Voce - A-Cappella - AUSVERKAUFT! Warteliste für zurückgegebene Karten
DESCRIPTION:Chorknaben sind sie schon lange nicht mehr. Und auch das Boygroup-Image ist Schnee von gestern. Längst hat sich VIVA VOCE in der deutschsprachigen Kultur- und Theaterwelt als große a-cappella-Band etabliert. Vox-Pop nennen die fünf Stimmkünstler ihren unverwechselbaren Stil\, der zu 100% mundgemacht ist. Nein\, diese Band braucht keine Instrumente. Allein ihr gesangliches Können vereint mit dem gegenwärtig vielseitigsten Vokal-Perkussionisten\, sorgt für ein unvergessliches Konzerterlebnis. \nDas neue Programm heißt „Commando a cappella“ und ist eine wie immer perfekt inszenierte Show mit viel Fantasie\, Witz\, Charme und Liebe zum Detail. Die Regie und das raffinierte Bühnenbild stammen vom Schweizer Theatermacher Mathias Repiscus. Für die Choreografien zeichnet Colin Griffiths-Brown verantwortlich\, der schon mit Robbie Williams auf  Welttournee war.  \nIn „Commando a cappella“ machen sich VIVA VOCE Gedanken um Besitz und Besessenheit oder um Sinn und Unsinn sozialer Netzwerke. Sie hinterfragen den Zeitgeist und outen sich zugleich als Zeitgeister. Sie nehmen sich selbst (und auch andere prominente Franken) auf die Schippe\, originell und mit viel Humor. Unter die zahlreichen neuen Songs mischen sich kreative Cover-Versionen bekannter Welthits. Es ist immer wieder verblüffend\, wie diese Band neben ihrer beeindruckenden Performance auch noch so fantastisch singen kann.In ihrer über 10-jährigen Geschichte hat VIVA VOCE so ziemlich alles ausprobiert\, was musikalisch ohne Instrumente möglich ist. Mit Erfolg! Bei rund 150 Konzerten im Jahr zählen die Träger des Bayerischen Kulturpreises zu den gefragtesten Vokalensembles. In den letzten Jahren sind VIVA VOCE weit herumgekommen in der Welt\, von Chile bis China sind sie gereist – mit leichtem Gepäck. Denn – und das darf gerne noch einmal betont werden – hier ist alles mundgemacht! Die Zuschauer werden vor Begeisterung auf den Stühlen stehen und jubeln\, denn Basti\, David\, Heiko\, Jörg und MaTe geben an diesem Abend das „Commando a cappella“.
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SUMMARY:Salut Salon - AUSVERKAUFT - Keine Warteliste mehr. Keine Wiederholung.
DESCRIPTION:So mancher Besucher\, der zum ersten Mal in einem Salut Salon Konzert sitztund sich angesichts der Instrumente – zwei Geigen\, Cello und Klavier – aufeinen Klassik-Abend vorbereitet hat\, ist zunächst irritiert. Natürlich erkennt er„seinen“ Bach\, Brahms oder Mozart\, aber so arrangiert und vorgetragen hat erihn zuvor noch nie gehört\, geschweige denn gesehen. Kompositionen aus denBereichen Klassik\, Chanson\, Pop oder Folk werden in bester klassischerTradition neu interpretiert oder einzelne Themen in ungewöhnlicheZusammenhänge gesetzt\, das Ganze verpackt in eine hinreißendeBühnenshow voller Witz und Esprit\, die nicht nur Klassik-Fans begeistert\,sondern auch jeden Klassik-Muffel seine Vorurteile gegen den klassischenKonzertbetrieb schnell vergessen lässt. In einem Salut Salon Konzert darfgelacht und auch schon mal an der „falschen“ Stelle geklatscht werden.Auch das neue Programm hält wieder viele Überraschungen bereit. Wie inihrem letzten Programm „Um alles in der Welt“ werden sich die vierMusikerinnen von „fremden Ländern und Menschen“ inspirieren lassen und ihreEindrücke für das heimische Publikum musikalisch aufbereiten: Piazzollas„Haifisch“ findet sich im Saint-Saens Aquarium wieder\, Liszts Waldesrauschenweht durch Griegs Halle des Bergkönigs und auch – so viel sei schon verraten -die beliebte Puppe „Oskar“\, der einzige „Mann“ auf der Bühne\, wird weiterhinnach besten Kräften versuchen\, sein Damen-Quartett in Atem zu halten. \nSalut Salon sind Künstler der Semmel Concerts Veranstaltungsservice GmbH.   \nNähere Informationen und ein sehr aussagekräftiges Video aus dem „heute journal“ sind unter www.salutsalon.de ersichtlich.
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SUMMARY:Andreas Giebel - Kabarett - Ausverkauft! Warteliste für zurückgegeben Karten
DESCRIPTION:„DAS RAUSCHEN IN DEN BÄUMEN“ \nAndreas Giebel erzählt in seinem neuen Programm über sich und uns und andere\, die versuchen\, sich dieses Kunstwerk Leben zurecht zu schnitzen; von der Jagd nach falschen Versprechungen\, hohen Erwartungen und der Hoffnung auf die kleinen Momente.  Von Menschen\, die scheitern\, weil alles gelingt und von einem\, der lächelnd auf einer Parkbank sitzt – wissend\, nichts mehr zu versäumen\, und nichts hört\, als  \ndas Rauschen in den Bäumen! \nEine höchst vergnügliche Reise in die Welt der Eigenheiten\, die das Leben so mit sich bringt.  \nAmüsante Videos auf youtube.
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SUMMARY:Philipp Fankhauser - Blues – Soul – R&B – Rock - Ausverkauft! - Warteliste für zurückgegebene Karten
DESCRIPTION:Philipp Fankhauser hat mit „Try My Love“ etwas geschaffen\, was kaum vorstellbar ist: Mit einer Stimme\, die den Zuhörer schon nach dem ersten Ton fesselt\, und einem umwerfenden Songwriting\, ist Fankhauser der heimliche Superstar der Schweiz. Im Dezember 2010 wurde seine CD „Love Man Riding“ in der Schweiz mit Platin ausgezeichnet. Als erste europäische Band wird Fankhauser 2004 auf das größte Blues-Festival weltweit eingeladen: Auf der Mainstage des Chicago Blues Festivals gibt er vor begeistertem Publikum ein berauschendes Konzert. Voll des Lobes über den Musiker sind daraufhin viele großartige Rezensionen der internationalen\, insbesondere der US-Fachpresse. Musikalisch gesehen gibt es Parallelen zu Musikern seines Genres wie Chris Rea oder John Meyer. \nAuch das 2006 erschienene Album „Watching From The Safe Side“ wurde mit Gold ausgezeichnet und von den Kritikern hoch gelobt. Über den Schweizer Blues-Musiker\, längst in Amerika und Europa etabliert\, urteilt die Fachpresse: „Großartig als Sänger\, überdurchschnittlich als Gitarrist und exzellent als Songschreiber.“ Bei einem ausverkauften Konzert in Luzern spielte er vor 1.400 Besuchern\, zu seiner Konzertreise 2008 kamen insgesamt 50.000.  \nBesetzung: Philipp Fankhauser (Vocals/Guitar)\, Hendrix Ackle (Piano/Hammond)\, Marco Jencarelli (Guitar)\, Angus Thomas (Bass)\, Tosho Yakkatokuo (Drums)\, Till Grünewald (Alto Saxophone)\, Lukas Thöni (Trumpet)\, Thomi Geiger (Tenor Saxophone)
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SUMMARY:I Do! I Do! - Theater Hof zu Gast in Helmbrechts - Musical
DESCRIPTION:Der Untertitel „Ein musikalisches Himmelbett“ kommt nicht von ungefähr. Denn in dem Musical „I Do! I Do!“ begleiten die Zuschauer ein Ehepaar über 50 gemeinsame Ehejahre – und sind dabei stets zu Gast in deren Schlafzimmer\, wo sich die gesamte Handlung abspielt. Das Stück basiert auf einem Schauspiel mit dem bezeichnenden Titel „Bed Posters“ (Bettpfosten)\, das 1951 am New Yorker Broadway uraufgeführt und mit dem Tony Award ausgezeichnet wurde. Von der Hochzeitsnacht übers Kinderkriegen\, Wohlstandswachstum\, Berufserfolg\, Ehekrise und Silberhochzeit bis zum Auszug im hohen Alter geht die musikalische Reise. Das Regie-Konzept von Thomas Schmidt-Ehrenberg\, sonst Musikdramaturg des Theaters\, lässt berührenden Momenten ebenso wie Komik ihren Raum. Gleichzeitig hat das Stück ein großes Identifikationspotential\, denn mancher Zuschauer wird in dieser Ehegeschichte eigene Erlebnisse wieder erkennen. Die Gesangsnummern werden durch gesprochene Dialoge verbunden\, begleitet von einer Liveband\, bestehend aus Stefan Engels (Bass)\, Neuner (Saxophone bzw. Klarinette)\, Philomene Tsoungui (Schlagzeug) und Roland Vieweg\, 2. Kapellmeister am Theater Hof\, Klavier und musikalische Gesamtleitung. Es singen Stefanie Rhaue und Thilo Andersson.  \nAls das Stück 1966 in New York uraufgeführt wurde\, war es das erste Zwei-Personen-Musical überhaupt\, das es auf den Broadway geschafft hatte. Es basiert auf dem Schauspiel Das Himmelbett von Jan de Hartog\, das bereits sehr erfolgreich in New York gelaufen war. Harvey Schmidt (Musik) und Tom Jones (Text) machten daraus ein Musical. Sie ergänzten weder Chor noch Nebenrollen und erhielten behutsam den Kammerspielcharakter. Die Intimität des Originals blieb gewahrt. \nMusical von Harvey Schmidt. Buch und Texte von Tom Jones. Musikalische Leitung: Roland Vieweg – Inszenierung: Thomas Schmidt-Ehrenberg . Ausstattung: Anton Lukas – Choreographie: Barbara Buser . Agnes: Stefanie Rhaue – Michael: Thilo Andersson \nErzählt wird die Geschichte von Agnes und Michael. Wir begleiten sie von ihrem Ja-Wort („I do!“) bis zum Auszug aus ihrem Haus fünfzig Jahre später. Dazwischen erleben wir das Auf und Ab eines Ehelebens. Agnes wird schwanger\, und Michael muss lernen\, dass er nun ihre Zuneigung teilen muss. Die bisweilen panische Angst\, seine Familie nicht ernähren zu können\, macht aus ihm einen erfolgreichen Autor von Liebesromanen. Immer wieder gibt es Anlass zu Streit – eine typische Ehe eben. Mal geht es um Kleinigkeiten\, mal um Grundsätzliches: Ihn stören die spielenden Kinder beim Schreiben\, sie kämpft um Beachtung\, wenn er den Partylöwen gibt – er grunzt im Schlaf\, sie kommt überall zu spät. Als Michael durch seinen beruflichen Erfolg zunehmend von sich eingenommen ist\, kommt es zu einer großen Krise in der Beziehung. Agnes will sich mit einer Nebenrolle in seinem Leben nicht abfinden und auch seine Seitensprünge nicht einfach so hinnehmen. Doch die beiden versöhnen sich wieder und entdecken ihre Liebe neu.  \nAls Sohn und Tochter erwachsen sind und das Elternhaus verlassen\, fällt Agnes in ein Loch. Sie fühlt sich nicht mehr gebraucht. Statt der erträumten Zukunft frei von Verantwortung mit Raum für Reisen und Abenteuer sieht sie nur noch Leere. Doch Michael spürt\, dass es Agnes nicht gut geht: Er braucht sie! \nTheaterzeitung Jan-Febr.  2011\, Seite 2 – Musiktheater (aktuell im Spielplan) \n50 Ehejahre als musikalisches Himmelbett \nTheaterzeitung traf Thomas Schmidt-Ehrenberg\, Regisseur des Studio-Musicals „I Do! I Do!“ und seinen Bühnenbildner Anton Lukas zum Interview. \nTheaterzeitung: Herr Schmidt-Ehrenberg\, als Dramaturg sind Sie auch an der Spielplangestaltung beteiligt\, bzw. an der Auswahl der Stücke. Haben Sie sich für „I Do! I Do!“ ausgesprochen\, weil Sie es gerne inszenieren wollten? \nTSE: Ich wirke zwar an der Spielplangestaltung mit. Aber an der Auswahl des Studiostückes war ich nun gerade nicht beteiligt. Als „I Do! I Do!“ dann allerdings feststand\, habe ich mich bei Herrn Drechsel um die Regie dafür beworben. Es ist ja nicht unüblich\, dass Dramaturgen auch inszenieren. \nTheaterzeitung: Ist diese Inszenierung Ihr Regiedebut? Wie verbinden Sie denn Ihre Aufgaben als Dramaturg und Regisseur? \nTSE: Meine erste Regiearbeit ist es nicht\, aber in gewisser Weise schon ein Debut. Ich inszeniere zum ersten Mal an einem Stadttheater mit dem entsprechenden Apparat im Hintergrund\, also den verschiedenen Fachabteilungen wie Kostüm und Maske etc. Meine erste Inszenierung war in der klassischen Off-Szene angesiedelt.Für meine Regiearbeit jetzt kommt mir zugute\, dass ich eigentlich auch bei meiner dramaturgischen Arbeit einen sehr bühnenpraktischen Blick aufs Stück richte und meine Beobachtungen dem betreffenden Regisseur auch mitteile. Bei „I Do! I Do!“\, wo ich in Personalunion Regisseur und mein eigener Dramaturg bin\, ist es ein sehr befriedigendes Gefühl\, die Bilder\, die ich als Dramaturg bei der Beschäftigung mit dem Stoff im Kopf hatte\, dann auch szenisch umsetzen zu können. \nTheaterzeitung: Herr Lukas\, Sie sind der Ausstatter des Musicals und haben mit Thomas Schmidt-Ehrenberg schon zusammengearbeitet? \nLukas: Richtig. Bei der ersten Regiearbeit von ihm war ich ebenfalls der Ausstatter. Wir brachten zusammen in Berlin im Ballhaus in der Naunynstraße – das ist in Kreuzberg – das Stück „Werther“ heraus. Das war ein Kammermusical\, ähnlich wie jetzt „I Do! I Do!“ hier in Hof\, minimalistisch und im intimen  Raum. \nTheaterzeitung: Die Geschichte von „I Do! I Do!“ begleitet ein Ehepaar über einen Zeitraum von 50 Jahren – also von ganz jung bis schon ziemlich alt. Wie gehen Sie beide mit dieser Herausforderung um? \nLukas: Man muss ja zwei Personen im Zeitraffer darstellen. Das Interessante bei mir war\, dass bereits beim Lesen der Story detaillierte Bilder vor meinem inneren Auge entstanden sind. Ich sah Frisuren\, Muster\, Farben aus z. B. den 60er oder den 70 Jahren vor mir. Das möchte ich auch umsetzten. Anders als z. B. beim Film\, ist es bei einem Theaterstück aber m. E. nicht erforderlich\, alles bis ins kleinste Detail umzusetzen. Das Theaterpublikum nimmt stilisierte Andeutungen – vor allem in einer Studioatmosphäre – auch durchaus an. So werden wir den Lebensweg der beiden durch „Zitate“ skizzieren: bestimmte Reguisiten\, Kleidermuster oder Farben\, die z. B. in den 70er oder 80er Jahren modern waren\, zeigen\, in welchem Lebensabschnitt sich das Paar gerade befindet. \nTSE: Wir haben das Glück\, dass unsere beiden Darsteller (Stefanie Rhaue und Thilo Andersson\, Anm. d. Red.) sich in ihrer Lebensmitte befinden. Sie können also sehr gut in beide Richtungen gehen\, Jugend und Alter. Viele Aussagen transportiert ja auch die Musik\, so dass es einer optischen Übertragung gar nicht immer bedarf. So wird das Stück in seiner Geschwindigkeit behäbiger\, je älter die beiden werden. Das Tempo der Handlung verlangsamt sich sukzessive. \nTheaterzeitung: Es geht aber nicht „bierernst“ zu bei den beiden? Der Unterhaltungsanspruch kommt doch auch zum Zuge? \nLukas: Es ist sogar in erster Linie Unterhaltung. Man kann durchaus sagen\, dass es sich um ein Boulevardstück handelt\, das allerdings die nachdenklichen\, vielleicht traurigen Momente\, die es im Laufe eines Lebens so gibt\, keineswegs vernachlässigt. \nTSE: Aber es ist natürlich kein Schenkelklopfer mit platten Gags\, sondern eher darauf angelegt\, mit seiner teilweise absurden Komik ein Schmunzeln zu provozieren. Mit einem gewissen Identifikationsfaktor natürlich\, der sicherlich Parallelen zu Situationen im Leben der Zuschauer zieht\, wo der eine oder andere sich vielleicht wiederfindet. \nTheaterzeitung: Für viele Musiktheaterbesucher ist „Regie“ ja ein Reizwort. Sie empfinden die Inszenierungen als zu modern. Wie ist Ihre Haltung hierzu? \nTSE: Ich will es mal diplomatisch formulieren: Wie eine Inszenierung aufgeht\, ist sehr\, sehr stückabhängig. „I Do!“ I Do!“ ist sehr konkret gebaut\, so dass man es nicht gewaltsam transferieren sollte. Das Stück würde nicht gewinnen\, wollte man es z. B. in einer Raumkapsel spielen lassen. Grundsätzlich aber bin ich kein Freund von „musealem Theater“. Das heißt für mich\, wenn die 25. „Tosca“ so ist\, wie man „sich das vorstellt“\, ist sie irgendwann nicht mehr interessant. Dann kann man ebenso gut eine Einstudierung als Tourneeproduktion um die Welt schicken. Neue Interpretationen finde ich viel spannender\, solange dabei das Stück ernst genommen wird. Auf jeden Fall müssen alle Regieeinfälle auf der Bühne organisch und schlüssig aus der Handlung heraus erwachsen.  \nTheaterzeitung: Herr Schmidt-Ehrenberg und Herr Lukas\, vielen Dank für das Gespräch und toi\, toi\, toi\, für Ihre Premiere!  \n(Das Interview führte Verena Hamann)
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SUMMARY:Andy Lang & Birkin Tree - A festival of celtic music
DESCRIPTION:Ein Feuerwerk feinster Folk-Musik: Zwei unterschiedliche Ensembles zelebrieren celtic folk von traditionell bis mystisch\, von tanzbar bis verträumt.  \nBIRKIN TREE kommen aus Italien und haben im Laufe ihrer langen Karriere über 1500 Konzerte in ganz Europa gespielt. Sie sind die einzige Formation Italiens – und einige der wenigen weltweit -\, die regelmäßig nach Irland zu den wichtigsten Festival eingeladen werden. Ihre Auftritte mit Folklegenden\, wie den Chieftains oder Liam O‘Flynn\,  waren vielbeachtet. Ihre tanzbare\, leidenschaftliche Performance schöpft aus der Instrumentalmusik Irlands mit den Rhythmen und Energien der Reels\, Jigs und Hornpipes. \nBesetzung: Fabio Rinaudo (Dudelsack)\, Michel Balatti (Flöte)\, Daniele Caronna (Gitarre) \nDie „mystische\, traumhafte Klangwelt“ (Bayrische Rundschau) von ANDY LANG und seinen Freunden hat in weit über 1000 Konzerten Menschen in ganz Deutschland und im benachbarten Ausland verzaubert. Perlende Harfenklänge\, elegantes Songwriting und die tiefe Charakterstimme von Andy Lang laden zum Träumen und Mitmachen ein. Ein zauberhafter Abend für Augen\, Ohren und Herzen erwartet alle Freunde handgemachter Musik! \nBesetzung: Andy Land (Harfe\, Gesang)\, Volker Riess (Percussion)\, Gerd Rossner (Bass\, Gitarre)
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SUMMARY:Wolfgang Niedecken - Für ne Moment
DESCRIPTION:Er bringt in seinen Liedern den Kölner Dialekt zum Funkeln und verbindet politische Wachsamkeit mit humanitärem Engagement. Er sichert Spuren und ist ein Chronist des Zeitgeschehens. 2011\, am 30. März\, feiert Wolfgang Niedecken\, BAP-Sänger\, Songschreiber\, bildender Künstler\, seinen 60. Geburtstag – Anlass für das Erscheinen seiner Autobiographie „Für ne Moment“ im Verlag Hoffmann und Campe\, für die Veröffentlichung des 17. BAP-Studioalbums „halv su wild“\, einer ausführlichen Konzert-Lesereise und der BAP „Die Klassiker“ Tour durch Deutschland. \n„Für ne Moment“\, entstanden in enger Zusammenarbeit mit dem Literaturwissenschaftler Oliver Kobold\, wirft Blicke zurück auf eine bewegte Zeit. Weniger Autobiographie im klassischen Sinn als unabgeschlossener\, kunstvoll komponierter Entwicklungsroman\, handelt das Buch von Zeiten des Wandels\, des Neubeginns\, des Luftholens\, und führt den Leser in verschiedene Länder\, Zeiten und Situationen. Niedecken erzählt unter anderem von einer Kindheit zwischen Trümmern im  Nachkriegs-Köln\, vom katholischen Internat und der Rebellion gegen Autoritäten. Von den tragikomischen Anfängen mit BAP und den Triumphen des überregionalen Durchbruchs\, vom Engagement für ehemalige Kindersoldaten in Uganda\, vom Mut der Verzweiflung und dem unbedingten Willen weiterzumachen. „Für ne Moment“ wird am 17. März 2011 im Rahmen der Leipziger Buchmesse der Öffentlichkeit vorgestellt\, eine Lesereise durch ausgewählte Städte im Frühjahr 2011 schließt sich an. \nUnd noch ein Jubiläum wird für Wolfgang Niedecken 2011 zu feiern sein: Seine Band BAP\, gegründet 1976\, wird dann seit 35 Jahren bestehen. Für eine solch lange Erfolgsgeschichte sind mehr als Zufall und ein kleines bisschen Glück nötig\, im Falle von BAP sind das: das Festhalten an Rock n Roll-Idealen wie Authentizität und Glaubwürdigkeit bei gleichzeitiger\, immer wieder in die Tat umgesetzter Bereitschaft zu Veränderung und Weiterentwicklung – was Kontinuität nicht ausschließt. Die aktuelle BAP-Besetzung ist mittlerweile die beständigste in der wechselvollen Band-Historie. Mit Werner Kopal (Bass)\, Helmut Krumminga (Gitarre)\, Michael Nass (Keyboards) und Jürgen Zöller (Schlagzeug) bildet Niedecken seit zwölf Jahren\, fünf gemeinsamen Studioalben und Hunderten von Konzerten eine eingespielte Einheit. Zusammen mit den beiden Gastmusikern Anne de Wolff (Geige) und Rhani Krija (Percussion) haben BAP im Herbst 2010 im Kölner Maarweg-Studio unter der Leitung des Produzenten Wolfgang Stach 14 Songs für das neue Album „halv su wild“ aufgenommen. Es präsentiert das erste neue BAP-Material seit drei Jahren und ist der Nachfolger des inzwischen 10. Nr.1-Albums der Band\, „Radio Pandora“. \nUm Wolfgang Niedeckens vielfältige Aktivitäten im Jahr 2011 zusammenzuführen und ihnen einem würdigen Rahmen zu geben\, entstand die Idee für das BAPFEST auf dem Roncalliplatz in Köln. Ein Heimspiel der ganz besonderen Art\, eine Ode to Cologne am geschichtsträchtigen Ort\, eine Geburtstagsparty vor dem Dom unter freiem Himmel\, die sich über zwei Tage erstreckt. Am 27. Mai wird Wolfgang Niedecken zusammen mit der WDR Big Band einen Mix aus den beiden Programmen „Deutschlandlieder“ und „NiedeckenKöln“ präsentieren. Einen Tag später\, am 28. Mai\, gleichzeitig Start der „Klassiker“ – Tour\, lädt er die Besucher ein\, sich mit BAP auf eine musikalische Reise einzulassen\, die reichlich grosse Erfolge und Klassiker enthalten wird\, aber auch neue Songs und Überraschungen – alte BAP-Stärken wie Spielfreude\, Interaktion mit dem Publikum und eine epische Konzertlänge natürlich inklusive.  \nWolfgang Niedecken\, 1951 in Köln geboren\, studierte von 1970 bis 1976 Malerei an der Kölner Fachhochschule für Bildende Künste. Soweit es seine Arbeit als Musiker zulässt\, ist er auch heute noch unregelmäßig in Ausstellungen vertreten. So zeigte die Bundeskunsthalle beispielsweise 2004 eine Auswahl seiner Arbeiten. \n1976 gründete er die Band BAP\, deren Texter und Sänger er seither ist. 1979 erschien das erste BAP-Album\, 1982 gelang der überregionale Durchbruch. \nFür sein Engagement gegen Rassismus wurde er unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Seit 2004 vertritt er als Botschafter  die NGO-Dachorganisation „Gemeinsam für Afrika“\, 2008 initiierte er das WorldVision-Projekt „Rebound“ zur Reintegration ehemaliger Kindersoldaten in Uganda.
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SUMMARY:Ganes - Ladinische Songwriterinnen - Elektroakustische Popsongs
DESCRIPTION:mai guai \nDrei Ladinerinnen aus La Val sind in der globalen Metropole angekommen: Auf seinem zweiten Album ‚mai guai‘ befeuert das Songwriterinnen-Trio Ganes seine gewagten Träume mit den urbanen Beats einer nachtaktiven Generation. Selten sind sich Tradition und Moderne auf so aufregende Weise begegnet wie in den elf neuen Liedern der Schwestern Elisabeth und Marlene Schuen und ihrer Cousine Maria Moling. Ihre Stimmen sind klar wie die Luft im Hochgebirge. Ihre Melodien künden von einer universellen Sehnsucht nach Geborgenheit und Überschwang zugleich. Ihre einfühlsamen ladinischen Texte erzählen vom Zusammenrücken und vom Auseinanderdriften in einer unübersichtlichen Welt. Die ambitionierten Soundkleider von „mai guai“ aber transferieren  die Identitäten dreier selbstbewusster junger Frauen auf den kosmopolitischen Tanzboden einer außergewöhnlichen Nacht. \nNach wie vor dominieren die ureigensten Instrumente ernstzunehmenden Songwritings die hoch emotionalen Lieder von Ganes. Aber die Gitarre mit Stahlsaiten\, die sommerlichen Geigen und das  Allwetterpiano werden auf „mai guai“ (was übersetzt „Nie Schwierigkeiten“ bedeutet) von behutsam eingesetzter Elektronik angetrieben\, die der Band eine starke Verbündete geworden ist. Das Ganes-Gefühl hat einen exklusiven Motor bekommen\, der auch auf den verschlungensten Klangserpentinen einen klaren Kurs hält. So klingt intelligentes Songwriting an der Schwelle zum ewigen Sommer: Zart und doch zupackend\, mal melancholisch und mal manisch\, verführerisch luftig oft\, hymnisch zuweilen und dann auch wieder getränkt von der Schwere eines unfreiwilligen Abschieds vor der Zeit. Die neuen Ganes klingen mehr denn je\, wie das Leben selbst klingt. \nDie elektroakustischen Eruptionen auf „mai guai“ haben die Bandbreite der Emotionen im Vergleich zum Ganes-Debütalbum „rai de soredl“ noch ausgedehnt. Oft sind es feine Nuancen\, die im flirrenden Schwebezustand multikultureller Transitbereiche eine rauschhafte Sommernacht in einen bedrückenden Wüstentrip verwandeln und umgekehrt. Die Vollblutmusikerinnen\, die sich nach den gar nicht so ungefährlichen Fabelwesen ihrer Heimat Ganes genannt haben\, beherrschen das Spiel mit diesen Nuancen wie nur wenige Künstler ihrer Generation. Seit die beiden Schwestern und ihre Cousine im Jahr 2007 als Sängerinnen\, Geigerinnen und Percussionistinnen auf Hubert von Goiserns legendärem Konzertschiff auch musikalisch zueinander gefunden haben\, haben sie sich live und im Studio stetig weiterentwickelt. Heute gelingt es ihnen\, Computerbeats stringent mit hitziger Schweißpercussion zu verschmelzen\, Geigen mit Stimmen\, und die Ausgelassenheit eines schwerelosen Moments mit der Erfahrung langer musikakademischer Studien – die die jungen Frauen bei Bedarf auch gerne komplett über Bord werfen. \nGenauso verfahren Ganes übrigens auch mit ihrer neu entdeckten Elektronik – wenn Ihnen danach ist. Sobald die drei Lotsinnen einer wahrhaft globalen Weltmusik der Meinung sind\, dass der exklusive Motor hie und da hinderlich wäre\, schalten sie ihn einfach aus\, weil mitunter ein Klavier\, ein Flügelhorn und drei unverwechselbar ausdrucksstarke Stimmen genügen\, um zu sagen\, was zu sagen ist. So leidenschaftlich sich Ganes ihres neuen Sounds bedienen\, so konsequent ist zuweilen ihr Verzicht. „Wir wissen jetzt ganz genau\, wie wir klingen wollen“\, sagen die Songwriterinnen\, die dem Leben auf „mai guai“ noch entschiedener\, noch lustvoller\, aber auch noch schonungsloser zu Leibe rücken\, als auf ihrem Debütalbum. Wer ihnen zuhört\, ahnt\, wie viele Schmerzen nötig waren – aber auch wie viel ungezügelte Freude -\, um diesem Wissen seine hinreißend einnehmende Form zu geben.
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SUMMARY:Los Paperboys - Irish – Mexikanisch
DESCRIPTION:Überschäumende mexikanische Lebensfreude trifft auf staubige Desert Grooves\,  keltische Leidenschaft paart sich mit Americana. Dazu etwas Country Rock\, Blues oder wunderbar  harmonische Songperlen aus eigener Feder. Los Paperboys vereinen viele würzige Musikrichtungen mit wunderbaren Balladen. Gesungen wird zweisprachig: Englisch und spanisch. \nNach sechs Alben nahmen die Paperboys 2009 „Callithump“ auf und wurden damit für den Preis der dt. Schallplattenkritik nominiert. Presse: „…unleugbarer Radiohit-Charakter …wunderbarer Chorsatz… hoppelnder Ska-Rhythmus… mexikanisches Flair… Doch auch Country-Töne mit jauchzender Fiedel und Banjo-Geplucker  … man kann in einer wiegenden Melodie schwelgen\, die mit der Erfindungskunst der besten US-Songwriter konkurrieren kann … irische Triolen werden kongenial in einen Reggae-Kontext eingeflochten.  … „Callithump“ (bedeutet Jubel\, Trubel\, Heiterkeit) …Fast schon bescheiden\, diesen großartigen Sound auf einen so kleinen Nenner herunterzubrechen.“ (Jazzthing/Blue Rhythm) \nDer Sound der authentischen Band Los Paperboys klingt einmalig und macht einfach nur gute Laune.  \nBesetzung: Tom Landa (Jarana\, Guitars\, Vocals)\, Geoffrey Kelly (Flute\, Vocals)\, Kalissa Hernandez (Fiddle\, Vocals)\, Brad Gillard (Banjo\, Bass\, Vocals)\, Sam Esecson (Drums\, Percussion)
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SUMMARY:Marco Lobo e Convidados - Mitreißende brasilianische Musik
DESCRIPTION:Das Marco Lobo Quintett spielt mitreißende brasilianische Musik voll purer Spielfreude jenseits der Klischees von Bossa Nova und Karneval. Ob an traditionell selbst gebauten Instrumenten seiner Heimat Bahia oder virtuosen Samba-Trommeln\, Marco Lobo zieht die Zuschauer mit unerschöpflichen Sounds magisch in seinen Bann. Die deutsch-brasilianische Besetzung\, die erfolgreich sowohl durch Europa als auch Brasilien tourte\, überzeugt durch enorm dynamisches und vielschichtiges Interplay. \n„Süddeutsche Zeitung“: „… Ein gewaltiges Arsenal von Rasseln\, Ketten\, Schläuchen und anderen Gerätschaften stand da zwischen Timbales\, Bongos und diversen Becken bereit…“ – „… zur Not reicht ihm aber auch ein Triangel oder eine Plastikflasche\, um einen Saal in Ekstase zu bringen.“ – „… weil er jeder Melodie im Handumdrehen einen unglaublichen Drive verleihen kann. Wie eine Spinne sitzt er da auf dem Cajon\, sein Basisinstrument\, das er gerne mit dem Jazzbesen spielt\, und entfacht ein wahres Sambafeuerwerk.“ – „… fertig war die leichtfüßige\, mitreißende und jederzeit spannende Verbindung aus Bossa\, Samba und Modern Jazz!“ \nBesetzung: Marco Lobo (perc)\, Márcio Tubino (sax\, fl)\, Walter Lang (p)\, Gerwin Eisenhauer (dr)\, Sven Faller (b) \nVideos auf youtube mit Marco Lobo in anderer Besetzung geben die Musik in vorstehender Besetzung nicht annähernd wieder\, insofern verweisen wir  deshalb auf die neue CD Bahia sowie auf www.jawo-records.com (mit Besetzung & Trio Elf).
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SUMMARY:Gert Böhm begleitet von der Landmusigg
DESCRIPTION:Wir sind besonders stolz\, dass Gert Böhm bei den Kulturwelten zusagte. Seine bisherigen Auftritte hinterließen immer ein hoch erfreutes Publikum im regelmäßig ausverkauften Saal. \nSeit 1966 schreibt der Journalist\, Buchautor und Kunst- und Kulturpreisträger Gert Böhm jeden Samstag in der Frankenpost\, für die er früher als Geschäftsführer tätig war\, eine Mundartgeschichte – weit über 2.000 wurden bisher veröffentlicht. Die „Hofer Spaziergänge“ sind die älteste Dialekt-Glosse in bayerischen Zeitungen. Bei besonderen Anlässen liest Gert Böhm\, Jahrgang 1940\, die „Gerch-Erlebnisse“ vor: Geschichten voller Mutterwitz – mal brüllend komisch\, mal hintersinnig\, mal zum Schmunzeln oder zum Nachdenken. Immer schaut Gert Böhm tief\, aber liebevoll in die fränkische Seele.Begleitet wird Gert Böhm erstmals von der Landmusigg\, die bereits im Rahmen der Kulturwelten begeisterten. Mit selbstgeschriebenen und in ihren beiden Muttersprachen Fränkisch und Deutsch getexteten Liedern\, aber auch einzigartigen Interpretationen bekannter Stücke\, mit traditionell fränkischen\, südeuropäischen\, afrikanischen und jiddischen Musikelementen wollen sie die Welt musikalisch nach Franken bringen.
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SUMMARY:Hannes Wader
DESCRIPTION:Sein Konzert bei den letzten Kulturwelten war in kürzester Zeit ausverkauft. Die Wiederholung findet deshalb als „Kulturwelten Special 2011“ bzw. als Bestandteil von „Kleiner Kulturfrühling“ statt. Seine letzte CD heißt „Neue Bekannte“\, schön (selbst) ironisch und doppeldeutig\, denn es enthält 20 ausgewählte\, gute alte bekannte Lieder\, alle freilich neu arrangiert und neu aufgenommen. Übrigens: Hannes Wader freut sich auf Helmbrechts und ist sehr gerne im Frankenland …
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SUMMARY:Hannes Wader
DESCRIPTION:Highlight Hannes Wader? Über den Mann ist doch längst alles gesagt und geschrieben: Singer / Songwriter aus der Burg-Waldeck-Szene der 60er Jahre\, seit 40 Jahren on tour\, on stage and on the road\, sonorer Sänger\, inspirierter Dichter\, talentierter Komponist\, exzellenter Musiker\, virtuoser Gitarrenartist. Was vergessen? Ach ja: Kommunist und Pazifist\, Utopist und Klassenkämpfer\, Arbeiterkind und Autodidakt\, Hannes Wandervogel und Talking- Blues-Brother\, rot und rastlos\, ehrlich und knorrig\, sozialkritisch und sozialromantisch\, antifaschistisch bis aufs Blut und antiautoritär bis auf die Knochen – trotz alledem und alledem. Das wars dann.  \nAber war‘s das? Es gibt von Hannes Wader (noch) keine Autobiografie und die wird es wahrscheinlich auch nie geben. Braucht es aber auch gar nicht\, denn es gibt ja seine Lieder. Unser Mann hat in den 40 Jahren seines Schaffens rund 35 Alben veröffentlicht. \nSeine letzte CD heißt „Neue Bekannte“\, schön (selbst)ironisch und doppeldeutig\, denn es enthält 20 ausgewählte\, gute alte bekannte Lieder\, alle freilich neu arrangiert und neu aufgenommen. Diese Lieder enthalten das ganze Wadersche Universum und sind – wie auch seine Konzerte – ein repräsentativer Querschnitt durch sein erstaunlich vielfältiges Oeuvre. Wenn man sie hört\, weiß man nicht\, was man mehr bewundern soll an diesem ungewöhnlichen Menschen und einzigartigen Künstler.
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SUMMARY:Irish Spring Festival - AUSVERKAUFT! Im Museum wird eine Warteliste für zurückgegebene Karten geführt.
DESCRIPTION:Das Irish Spring-Festival präsentiert im Bürgersaal vier Bands bzw. Sänger: \nCaladh Nua  (New Irish Tradition)\, Jeana Leslie & Siobhan Miller (The Wild Wave of Scottish Folk)\, Andrew Laking feat. Sean Regan (Irish Chanson)\, Aislinn Ryan (Riverdance Solo Dance Star)\, Festival Finale \nZum 11. Mal steigen irische Musiker und ihre Celtic Cousins auf deutsche Bühnen\, um mit Gesang\, Tunes und Tänzen dem deutschen Frühling auf lebendige Art einzuheizen. Das Irish Spring Festival hat sich vom Geheimtipp zu einem Highlight und „Jour Fixe“ der hiesigen Folk-Szene entwickelt\, bereits 2010 hinterließ es in Helmbrechts ein restlos begeistertes Publikum im ausverkauften Saal.
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SUMMARY:Irish Spring - Festival of Irish Folk Music - AUSVERKAUFT! Im Museum wird eine warteliste für zurückgegebene Karten geführt
DESCRIPTION:Caladh Nua – New Irish Tradition:Carlow\, Waterford und Kilkenny sind ihre Heimat und ihr gälischer Name bedeutet „sicherer Hafen“. Den bietet das junge\, erst 2009 entstandene Quintett der traditionellen Musik ohne Frage. Ihre selbstverfassten Werke und überlieferten Stücke halten stets die schwierige Balance zwischen Innovation und Erhaltung der Ursprünge. Mit Eoin O Meachair ist endlich wieder ein starker Mann am Plektrum-Banjo zu erleben. Mit unwiderstehlichem Rhythmus wird er gemeinsam mit Knopf-Akkordeonist Derek Morrissey und Geiger Paddy Tutty die Tanzbeine wecken. Colm O’Caoimh fand über Klavier und Geige zur Gitarre\, die den Solisten der Band einen sicheren rhythmischen Hafen gewährt und die gefühlvollen Melodielinien von Lead Sängerin und früheren Irland Geigen-Meisterin Lisa Butler mit warmen Akkorden unterlegt. Caladh Nua wird in bester Irish Spring Tradition einen fröhlich-intensiven musikalischen Wirbelwind entfesseln!  \nJeana Leslie and Siobhan Miller – The Wild Side of Scottish Folk: Zwei echte Shooting Stars der schottischen Folk Music erweitern diesmal den Irish Folk Horizont: 2008 gewannen Jeana und Siobhan den prestigeträchtigen „BBC Young Musician of the Year Award“. Sie überzeugen nicht nur mit ihren verblüffenden instrumentalen Fähigkeiten\, dem lebendig humorvollen Vortrag\, sondern auch mit ihrem intensiv-druckvollen Gesang\, in dem sich die ganze Kraft der schottischen Seele widerspiegelt. Geigerin Jeana Leslie stammt von der windreichen Whisky- und Seehund-Inselgruppe Orkney. Wenn sie nicht unterrichtet\, ist sie mit ihrer Geige bei vielen Projekten als Session-Musikerin gefragt\, ja sogar bei einer großen Regatta hielt sie die Crew bei Laune\, ohne dabei ins Wasser zu fallen! Sängerin Siobhan Miller stammt aus der Nähe Edinburghs und auch ihren Werdegang pflastern Medaillen und Preise\, etwa von der ehrwürdigen Royal Academy of Music. Seit 2008 gewinnt das Duo einen Preis nach dem anderen – sie sind eine der ganz großen Hoffnungen der schottischen Kulturszene. \nAislinn Ryan – Riverdance Solo – Step Tänzerin:In den Adern der gebürtigen Neuseeländerin fließt das Blut irischer Vorfahren. Ihr prophetischer Name Aislinn bedeutet „Vision\, Traum“. Seit jeher zog alles Irische sie in seinen Bann und bereits als Vierjährige begeisterte sie mit ersten Step-Schritten bei Familienfeiern. Von da an setzte sie alles an eine Verwirklichung ihrer Tanz-Träume. Während ihrer Zeit in Dublin gewann sie zahlreiche Preise bei den Irish-\, North American und World Championships und wurde für die Riverdance Tanz-Show verpflichtet. Aislinn Ryan faszinierte in dieser Show als Solotänzerin unzählige Zuschauer in Nordamerika\, Europa und Asien mit ihrem federleichten und virtuosen Stil. Mittlerweile gibt sie als Tanzlehrerin ihr Können an die nächste Generation weiter. Doch ihre große Liebe gehört der Live-Show\, dem Rampenlicht und der Bewegung zur Musik vor den Augen des begeisterten Publikums. Eigentlich ist sie Bühnen ab 20 Meter Breite gewohnt\, aber es reizt sie ungemein\, wieder ganz nahe an überschaubaren Auftrittsorten die leuchtenden Augen der Fans wahrzunehmen. \nAndrew Laking – Irish Chanson:Viele kennen ihn\, den Mitbegründer von Gráda\, einer der wegweisenden neuen Gruppen des modernen Irish Folk. Für die Band tauschte der Neuseeländer seinerzeit sein Surfbrett gegen den Kontrabass\, nachdem er Jahre Jazz und Pop-Musik spielte und nebenher sein Geld als Gitarren- und Yachtbauer verdiente. Was viele nicht wissen – denn Gráda bietet dafür nur wenig Platz – Andrew Laking ist ein genialer Singer-Songwriter\, dessen poetischen Texte man am treffendsten als Irish Chanson bezeichnen kann. Hier finden sich Bilder die eindeutig an den intimen und tiefgehenden Blick des Chansons erinnern. Die Melodien streifen die Tradition des irischen und englischen Folk\, verwoben mit der Weite des amerikanischen Songwriting in Pop und Nu-Folk – durchaus auch mal nahe dem melancholischen Ton Nick Drakes. Seinen sanften betörenden sehr persönlichen Gesang begleitet Laking auf der Gitarre\, unterstützt von seinem Duopartner und Multiinstrumentalisten Sean Reagan.
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SUMMARY:Myles Sanko & Band - Ersatztermin - Ausverkauft! Warteliste für Kartenrückgaben
DESCRIPTION:siehe bitte Nr. 13
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SUMMARY:IRISHsteirisch
DESCRIPTION:Alpine Root Music trifft auf Internationale Folk Music\, World Music auf Pop´n Rock. Ein Crossover-Projekt\, bei dem IRISHsteirisch für positive World Vibrations sorgt. Sieben Musiker\, gesungen wird in Mundart\, englisch\, französisch und auch italienisch. Der von einer Tournee mit Hubert von Goisern zurückgekehrte Drummer Roland Mayer und Sigi Lemmerer\, letzterer hatte gerade verschiedene „Euro-Folk“-Projekte in Irland und Frankreich durchgeführt\, versammelten eine Gruppe von hochambitionierten Musikern um sich\, um eine neue\, frische und interessante Art von Folk zu kreieren. Es sprach sich schnell herum\, dass bei IRISHsteirisch-Konzerten neue Ideen und immer wieder auch lustige Arrangements Programm sind\, um heimische Root Music und internationale Traditionals von Irland bis Rumänien auf eine musikalische Ebene zu bringen. Die Musik ist einmal völlig unplugged und sphärisch\, dann aber auch energetisch und wild. \nBesetzung: Sigi Lemmerer (hammered dulcimer\, accordeon\, feadóga isle\, spanish guit and vocal)\, Astrid Eder (vocals\, whistle\, claps and percussion)\, Ernst Gottschmann (acoustical and electrical guitars\, keys\, flutes\, percussion and vocal)\, Alexander Meissl (bass\, percussion and claps)\, Roland Mayer (éirean bódhran\, drums\, percussion and claps)\, Alois Marchner (fiddle\, claps)\, Katharina-Anna Schadler (styrian bottom box accordeon\, tuba\, violoncello\, claps\, vocals) www.irishsteirisch.at
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SUMMARY:Philipp Weber - Ausverkauft! Im Museum wird eine Warteliste für zurückgegebene Karten geführt.
DESCRIPTION:Philipp Weber hatte bereits mit dem „Ersten Allgemeinen Zwangsensemble“ einen grandiosen Auftritt in Helmbrechts. Der Preisträger zahlreicher Wettbewerbe (Deutscher Kabarettpreis\, Bayerischer Kabarettpreis\, …) präsentiert sein Soloprogramm „Honeymoon Massaker!“  \nPhilipp Weber ist eine außergewöhnliche Erscheinung. Er ist intelligent\, charmant\, pointiert\, politisch\, schön und wahnsinnig eingebildet. Manche Kritiker nennen ihn ein Genie\, aber nur gegen extrem hohe Bezahlung. Ein rüstiger Spaßmacher Anfang 30. \nHoneymoon Massaker! Kein Beziehungskitsch. Kein Mann-Frau-Gedöns. Kein Sex. Naja\, fast kein Sex. Also\, wenigstens nicht nur. Hier geht es um Glauben\, Liebe\, Hoffnung\, Familie\, Vaterland\, Wirtschaft\, Politik und lesbische Fische im Amazonas mit interessanten gesellschaftspolitischen Ansichten.  \n„Der wichtigste Beitrag zur Geburtenkontrolle seit Einführung der Feinrippunterhose!“ (Ursula von der Leyen)„Man sollte ihn erschießen!“ (Eva Herman) \nwww.weberphilipp.de
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SUMMARY:Georg Ringsgwandl - Ausverkauft! Im Museum wird eine Warteliste für zurückgegebene Karten geführt.
DESCRIPTION:Die letzte Veranstaltung im Dezember 2009 war nach vier Wochen Vorverkauf im Juni 2009 bereits ausverkauft. Deshalb und weil’s klasse war: Noch einmal!  \nGeschichten aus einem Viertel\, in dem die Mehrheit aus Minderheiten besteht. Nicht heruntergekommen\, aber auch nicht mondän. Türkische Bäckerei\, kasachischer Hühnergrill\, ein bulgarischer Obsthändler\, die russische Wäscherei\, ein müder Typ im Schlafladen\, das chinesische Nagelstudio und daneben eine Boutique mit astrologischer Lebensberatung.Es geht um das\, was hier passiert\, was man sich wünscht und was man fürchtet.  \nGeorg Ringsgwandl (Gitarre\, Zither\, Erzählung und Gesang)\, Nick Woodland (Gitarre\, Mandoline\, Rauch- und Spritbariton)\, Manni Mildenberger (musikalischer Chef\, Schlagzeug\, Keyboard\, Gesang)\, Sebastian Gieck (Bass\, Gesang)
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SUMMARY:Stoppok plus Worthy
DESCRIPTION:Man muss kein absoluter Blues-Freak sein\, um fasziniert von dem großartigen Duo\, ihrer „coolness“\, den irren Liedtexten\, den unzähligen Gitarren und den trockensten Kommentaren zu sein. \n„Stoppok plus Worthy – Grundblues 2.1“ ist eine lebendige Mischung aus Country Blues\, schwärzestem New Orleans Blues\, weißem Blues und natürlich Stoppok’s originärem Lied-\, Sing- und Spiel-Stil. Natürlich werden auch die Highlights der letzten Jahre gespielt und Stoppoks Geschichten gibt’s noch gratis oben drauf!  \nSTOPPOK geht seinen Weg jenseits aller Trends und veröffentlichte erdige Alben\, die eine eigenständige Mischung aus Folk\, Rock\, Rhythm’n Blues und Country\, kombiniert mit hervorragenden deutschen Texten sind. Er singt mit feinem Humor über die Widrigkeiten des Alltags und profiliert sich dabei immer wieder neu als kritischer Betrachter seiner Umwelt. Darüber hinaus wird er als großartiger Musiker und exzellenter Gitarrist auch von vielen Kollegen verehrt. \nWer das Duo „Stoppok plus Worthy“ schon von ihrem ersten Album „Grundvergnügen“ kennt\, weiß\, dass den Besucher beim Konzert musikantisches Handwerk der lässigsten und dennoch allergekonntesten Art erwartet – viel Bio\, wenig Elektro\, viel Freude\, keine Langeweile\, Texte\, die vom wirklichen Leben erzählen. Und die „TwoManBand“ macht Spaß. Auch das kann der Blues. \nwww.stoppok.de
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SUMMARY:Ein Heinz-Erhardt-Abend - hierher verschoben vom 2.10.2010! Noch Restkarten
DESCRIPTION:„Ich könnte manchmal vor Glück eine ganze Allee von Purzelbäumen schlagen“ – für solche und ähnliche Kalauer ist Heinz Erhardt berühmt geworden. Als „Schmunzelmeister“ und „Jahrhundert-Humorist“ wurde er bezeichnet. Markenzeichen: die unkleidsame dunkle Hornbrille im arglos lächelnden Vollmondgesicht. Sein Spielfilmdebüt in „Der müde Theodor“ von 1957 bereitete ihm den Durchbruch zum Star der Wirtschaftswunderjahre. Nun hat Schauspieler und Regisseur Ralf Hocke für das Theater Hof ein Programm mit Gedichten\, Sketchen und Liedern des beliebten Komikers zusammengestellt. Gemeinsam mit seinem Kollegen John Peter Altgelt wird er den Abend auch gestalten\, u. a. mit Nummern wie „Warum die Zitronen sauer wurden“\, „Ritter Fips“\, dem Song „Immer wenn ich traurig bin\, trink’ ich einen Korn“ und den Vierzeilern „Die Zelle“ und „Zu spät“.
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SUMMARY:Hannes Wader - Ausverkauft! Wiederholung am 28.03.2011
DESCRIPTION:Hannes Wader? Über den Mann ist doch längst alles gesagt und geschrieben: Singer / Songwriter aus der Burg-Waldeck-Szene der 60er Jahre\, seit 40 Jahren on tour\, on stage and on the road\, sonorer Sänger\, inspirierter Dichter\, talentierter Komponist\, exzellenter Musiker\, virtuoser Gitarrenartist. Was vergessen? Ach ja: Kommunist und Pazifist\, Utopist und Klassenkämpfer\, Arbeiterkind und Autodidakt\, Hannes Wandervogel und Talking-Blues-Brother\, rot und rastlos\, ehrlich und knorrig\, sozialkritisch und sozialromantisch\, antifaschistisch bis aufs Blut und antiautoritär bis auf die Knochen – trotz alledem und alledem.   \nSeine letzte CD heißt „Neue Bekannte“\, schön (selbst)ironisch und doppeldeutig\, denn es enthält 20 ausgewählte\, gute alte bekannte Lieder\, alle freilich neu arrangiert und neu aufgenommen. Diese Lieder enthalten das ganze Wadersche Universum und sind – wie auch seine Konzerte – ein repräsentativer Querschnitt durch sein erstaunlich vielfältiges Oeuvre. Wenn man sie hört\, weiß man nicht\, was man mehr bewundern soll an diesem ungewöhnlichen Menschen und einzigartigen Künstler.
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SUMMARY:Beoga - AUSVERKAUFT!
DESCRIPTION:Die drei CDs der Gruppe wurden von der internationalen Presse mit Lobeshymnen überhäuft und gehören aktuell zu den bestverkauften Irish Folk CDs weltweit.  \nDas Quintett hat einen völlig eigenständigen Sound kreiert. Es verzaubert mit seiner erfrischend modernen Art von Irish Folk\, sie verdienen das Prädikat „New Folk Wizards“. Irish Folk à la Beoga ist „Worldmusic made in Ireland“. Beoga\, gälisches Adjektiv für „lebendig“\, strotzt nur so von Kreativität und guter Laune\, ihre musikalischen Einfälle sind auch witzig und skurril. \nIm Mittelpunkt der Band steht Niamh Dunne\, eine der besten neuen Frauenstimmen Irlands. Sie hat eine volle\, rauchige und körperliche Stimme und ist zudem eine Teufelsgeigerin. Die irische Rahmentrommel spielt mit Eamon Murray ein „All Ireland Champion“\, er hat in allen Altersklassen gewonnen. Zwei „Button Accordions“ mit Damian McKee und Seán Óg Graham (auch Gitarre und Vocals) verweben sich in markanter Zweistimmigkeit. Für die fetten Töne und synkopierten Rhythmen sorgt der Keyboarder Liam Bradley.  \nBei den großen Festivals in den USA\, England\, Irland oder Skandinavien ist das Hauptbühnenprogramm ohne Beoga nicht mehr denkbar. Die BBC hat sie bei der „Night of the Proms“ präsentiert. Sie sind die Überflieger der Stunde und man muss sie nicht nur gehört\, sondern auch gesehen haben.  \nwww.beogamusic.com
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SUMMARY:Franz Benton mit Martina Liesenkötter (Violine)
DESCRIPTION:Durch Tourneen mit Chris de Burgh\, Eric Clapton und Joe Cocker etablierte sich Franz Benton Ende der 80er Jahr als einer der stimmgewaltigsten deutschen Sänger von internationalem Format. \nBenton’s Liebe zur klassischen als auch zur Folkmusik sorgt immer wieder für überraschende Instrumentierungen. Mit Martina Liesenkötter (Mitglied des Münchner Rundfunkorchesters) hat er eine Geigerin gefunden\, die in vielen Stilrichtungen zu Hause ist. Mit diversen Orchestern spielte sie auf den großen Bühnen von Japan bis Südamerika. Liesenkötter hat u. a. mit Bobby McFerrin zusammengearbeitet und ist mit einer Folkband getourt. \nPräsentiert werden neben den “Benton-Klassikern“ auch Songs des 11. Studioalbums. Ob kammermusikalisch filigran oder explosiv und rockig\, die musikalische Leidenschaft wirkt ansteckend und geht direkt unter die Haut. Virtuose Dynamik und der Kontrast von Spaß und Sinnlichkeit bürgen für ein intensives und kurzweiliges Konzerterlebnis. Ein Pflichttermin für alle musikalischen Gourmets. \nwww.benton.de
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SUMMARY:Wolfgang Buck solo - Ausverkauft! Im Museum wird eine Warteliste für zurückgegebene Karten geführt.
DESCRIPTION:Ob „des Glügg“ darin besteht\, dass man sein Lebtag darauf wartet? Ob einer\, der immer ein Depp war\, weise wird\, wenn er „old“ ist? Oder ob aus dem kleinen Wolfgang was geworden ist\, der sich als Kind im Dorf immer anhören musste: „Asu werd des nix“? \nZum ersten Mal präsentiert der Sänger und Gitarrist Wolfgang Buck ein Soloprogramm mit einem durchgängigen Thema. Er erzählt in „Asu werd des nix“ Geschichten am Leben entlang – von der Geburt bis hin zum letzten Gang hinaus auf den Friedhof und zeigt sich\, wie immer\, als optimistischer Skeptiker\, pessimistischer Komödiant und eigenbrötlerischer Menschenfreund. \nDer Pfarrer Wolfgang Buck\, dessen DVD zur CD im Textilmuseum 2008 erstellt wurde\, war bereits vor fünf Jahren viel umjubelter regionaler Künstler der Kulturwelten.   \nwww.wolfgang-buck.de
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SUMMARY:Quadro Nuevo - Ausverkauft! Im Museum wird eine Warteliste für zurückgegebene Karten geführt.
DESCRIPTION:Neues Programm und neue CD: „Grand Voyage“ – Lieder einer großen Reise  \nQuadro Nuevo erzählt mit jedem Lied von einem anderen Ort\, trägt dessen Schwingungen weiter: wilde Ritte über die rauhe Krim-Halbinsel\, alteuropäischer Charme aus London\, mediterrane Leichtigkeit\, ein Tango aus New York\, verrückte Tage in Istanbul\, nächtliche Gelage in Transsylvanien\, geheime Gärten in Malaysia\, ein warmer Regen in Paris. \nQuadro Nuevo spielt Musik\, die vom Vagabundenleben der vier Reisenden berichtet\, aufgelesen hier und dort\, gestern und heute\, getrieben zwischen westlichen und östlichen Winden. \nMulo Francel (Saxophone\, Klarinetten)\, Andreas Hinterseher (Akkordeon\, Vibrandoneon\, Bandoneon)\, D.D. Lowka (Kontrabass\, Percussion)\, Evelyn Huber (Harfe\, Salterio)
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SUMMARY:Joo Kraus
DESCRIPTION:Joo Kraus’s weicher Trompetenton – Sueño. Traum. \nDie Besucher erwartet ein spannender und entspannter Mix aus Kuba-Drive und karibischer Lässigkeit. \nDas Quintett um den Trompeter Joo Kraus spielt ruhige Musik\, aber ständig heiß köchelnd. Er und sein Arrangeur bzw. Pianist Ralf Schmid haben berührende Melodien und Harmonien nach Havanna/Kuba gebracht\, um diese dort – erweitert um sieben kubanische Musiker – mit einen Schuss Cuba zu versehen. So entstand „Sueño“\, ein Projekt\, das den feinen\, den kubanischen Bolero und Son entfaltet. Den subtilen. Den kristallinen. Wie durch eine Lupe. Die Finnin Kristiina Tuomi schrieb wunderschöne Texte und verleiht Sueño ihre genauso schöne Stimme.  \nJoo Kraus’s musikalische Heimat\, der jazzige Groove\, zeigt sich bei „Sueño“ meist in einem ruhigeren Gewand. Und trotzdem ist er auch hier treibend und intensiv. Live erlebt man Sueño in edler Quintettbesetzung mit Ralf Schmid am Piano\, Davide Petrocca (Bass/Gitarre)\, Tomás Pérez (Percussion)\, Kristiina Tuomi (Vocals) und natürlich mit Joos samtweicher Trompete.
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SUMMARY:Annamateur & Außensaiter
DESCRIPTION:Gewinner Bayerischer Kabarettpreis\, Deutscher Kleinkunstpreis (Chanson/Lied/Musik)\, Freiburger Leiter\, …Highlight im Genre \nAnna Maria Scholz\, alias Annamateur\, ist zweimalige „Dresdnerin des Jahres“. Sie ist das Beste\, was einem Publikum passieren kann. Antidiva\, Alphaweibchen\, naturstoned – mit ihrem Mordsorgan\, entwaffnender Persönlichkeit und enormer Wandlungsfähigkeit zieht sie ihre Zuhörer im Nu in ihren Bann. Sie zersingt Bandbreiten\, passt in keine Schublade. Sie improvisiert und interagiert mit dem Publikum. Immer spontan\, immer anders.  \nDie studierte Sängerin besticht durch eine herausragende Stimme\, außergewöhnliche Leidenschaft und eine satte Portion Selbstironie. Mit musikalischer Abwechslung\, Geschwindigkeit und Spontanhumor formt sie konsequent die eckige Bühnengestalt Annamateur. \n„Kunst muss auch wehtun …  Mit ihren famosen ‚Außensaitern’ gastierte Annamateur … vor einem hingerissenen Publikum.“ (Nürnberger Nachrichten)  \nBegleitung durch erstklassige „Außensaiter“: Stephan Braun (Cello)\, Daniel Wirtz (Gitarre).
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