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Teresa Bergman

30. November 19:30
Veranstaltungs-Nr.: 28
Funky Folk-Pop Inferno

Veranstalter

Oberfränkisches Textilmuseum
E-Mail
info@textilmuseum.de
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Ort: Bürgersaal
Luitpoldstraße 21
Helmbrechts, 95233 Deutschland
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Abo*: 21 EUR
Vorverkauf: 26 EUR
Abendkasse: 31 EUR

Die Musik von Teresa Bergman ist eine hypnotische Fusion aus Folk, Soul und Blues. Teresa ist Ausnahmestimme, Gitarristin und Genrewandlerin.

Sie kommt mit ihrem dritten Studioalbum „33, Single & Broke“ nach Helmbrechts. Ein Titel, der Statement, Selbstbekenntnis und Augenzwinkern zugleich ist. Im Prinzip alles, wofür die gebürtige Neuseeländerin und Wahlberlinerin mit ihrer Musik steht. Herausgekommen ist eine Musik, die man als jazziges Folkpop-Inferno feiern kann. Sie ist durchzogen von erdigen Folk-Elementen, der Wärme der Akustik-Gitarre und organischen Klängen, die an alte Helden der 60er und 70er denken lassen. So als hätte man Joni Mitchell aufgesammelt, sie mit einer selbstbewussten Menge Sophie Hunger oder Fiona Apple gepaart und dem Ganzen Bergmans besondere Art verpasst.

Man darf sich auf Lieder freuen, die mal zum Tanzen animieren und mal zum schwelgen lassen und eine Sängerin, die ihre Stimme für ihr Publikum vollkommen herausfordert – es überrascht also nicht, dass in der Presse Live-Auftritte von Bergman stets als wahrhaftige Erlebnisse beschreiben werden.

Eines ist sicher: Wer sich Teresa Bergman live anschaut, wird danach überrascht, bezaubert, nachdenklich und begeistert den Konzertsaal verlassen.

Mit Bassist Tobias Kabiersch, Schlagzeuger Pier Ciaccio und Pianist Matt Paull stehen ihr drei exzellente Musiker zur Seite.

„Da steht auf einmal eine Gitarrenfrau, wie man sie eigentlich nur aus dem Fernsehen kennen sollte: Phantastische Stimme, phantastische Songs. Einfach so. Bläst sie einen um.“ Klaus Ungerer, FAZ

„Wenn Teresa Bergman singt und Gitarre spielt, entwicklen ihre Songs enorme Strahlkraft: Die Neuseeländerin kann Tempo, Rhythmus und Gefühl beliebig variieren und erreicht intonationssicher nahezu jede stimmliche Höhe.“ Tim Schauen, Deutschlandfunk