Chris Thompson & The Mads Eriksen Band – Abschiedstournee – Nr. 16

Chris Thompson ist mit der Mads Eriksen Band kein Unbekannter in Helmbrechts. Der ehemalige Leadsänger der Manfred Mann’s Earth Band spielte zuletzt 2018 bei den Kulturwelten und sorgte für eine Bombenstimmung. Nun ist er auf Abschiedstournee und gibt uns die Möglichkeit, noch einmal alle großen Hits wie „Blinded by the light“, „Mighty Quinn“ oder „Davy’s on the road again“ live zu erleben. Einer der letzten verbliebenen Urgesteine des Classic Rocks lädt ein zu seiner finalen Tournee und zu einem rockigen, unvergesslichen Abend.

Chris Thompson blickt auf eine über 40 Jahre andauernde Musikkarriere zurück und schrieb mit an Meisterwerken wie John Farnhams „You’re the Voice“ oder der Eigenkomposition „The Challenge (Face It)“. Der Vollblutmusiker spielte zusammen mit Größen wie Mike Oldfield, dem Alan Parsons Project oder Sarah Brightman. 2001 gründete er zusammen mit dem norwegischen Gitarristen Mads Eriksen die gleichnamige Band. Seitdem sind die fünf Bandmitglieder ständig auf Tour und heizen mit alten sowie neuen Hits jedem Publikum ein. Ihre langen, energiegeladenen Liveauftritte wurden schnell zum Markenzeichen des Quintetts. Freuen Sie sich auf die markante Stimme von Chris Thompson und bewegende Gitarrenriffs und natürlich die Bühnenshow einer lebenden Legende.

Besetzung: Chris Thompson (Gitarre/Gesang), Gunnar Bjelland (Keyboards), Mads Eriksen (Gitarre), Frank Hovland (Bass/Gesang) und Zsolt Mezaros (Schlagzeug)

 

Martin Zingsheim – Kabarett – Nr. 15

Martin Zingsheim begeisterte immer wieder bei ausverkauften Veranstaltungen und ist regelrecht zu einem Publikumsliebling in Helmbrechts geworden.

Normal ist das nicht.
Immer gut, wenn man sich selbst auf der richtigen Seite wähnt. Politisch, ökologisch und mental. Im Stau stehen, um zur Arbeit zu gehen und durch den Wald laufen, damit man wieder sitzen kann. Bekloppt sind immer nur die Anderen, auch wenn der Cappuccino teurer ist als das Schnitzel. Mit viel suggestivem Aufwand verkaufen wir uns den tagtäglichen Wahnsinn da draußen als sogenannte Normalität – und wundern uns dann, dass man zwischen Desinfektionsmittel und Physiotherapie kaum noch etwas mitkriegt. Klimawandel, Kinderarmut, Selbstausbeutung? Keine Sorge, alles ganz normal! Martin Zingsheim stellt sich in seinem aktuellen Programm dem unhinterfragten Irrsinn und den für sicher geglaubten Wahrheiten. Witzig, relevant und im positiven Sinne verrückt.

Unter uns: Normal ist das nicht!

 

Ialma – Weltmusik im Sextett / Galicien Folk – Nr. 14

„CAMIÑO”: Brüssel nach Santiago de Compostela.

Mit dem Programm „CAMIÑO“, der Weg, teilen Ialma ihr kulturelles Erbe mit dem Publikum. Sie nehmen uns mit, galizische Tradition zu entdecken. Ein Fest mit mehrstimmigem Gesang in der Tradition der „Cantareiras“, treibendem Rhythmus der „Pandeiretas“, „Tambor“ und ein paar „Cunchas de Veira“ (Jakobsmuscheln). „Ein Hauch von Carmen weht über die Bühne“, so schwärmte ein Journalist. Der tänzerische Ausdruck ist geprägt von Stolz, Erotik und dem Temperament der iberischen Klangwelten und doch anders. Ein pikanter Flirt mit dem Akkordeonisten im Walzerrhythmus, folkloristische Kreistanz-Euphorie, dramatische Körperpoesie im Scheinwerferlicht. Ialma ist mehr als ein Konzert. Ihre CD „Simboise“ zählt im Forum für Weltmusik zu den besten 20 Neuerscheinungen im Jahr 2011.

Auszeichnungen: Bestes Weltmusik-Album des Jahres 2016 (Belgien) – Bestes Album aus Galizien 2017 (Spanien)

Presse: …“sorgten für ein vokales Festmahl…“ (Kulturkreis Kassel, HNA Kulturnachrichten)

Besetzung: Veronica Codesal, Eva Fernandez, Natalia Codesal, Marisol Palomo jeweils Gesang, Percussion – Quentin Dujardin (akustische Gitarre) – Didier Laloy (Diaton. Akkordeon)

 

Max Mutzke & Marialy Pacheco – Kubanische Pianistin & Singer/Songwriter – Highlight 22 – Nr. 13

Max Mutzke und Marialy Pacheco waren bereits gefeierte Künstler der Kulturwelten 2019. Marialy Pacheco trifft Max Mutzke! Kompetenz und Musikalität treffen sich zu einem Zusammenspiel und Rendezvous der besonderen Art. Der Titel des Programms bringt das Konzept auf den Punkt: „UNSERE NACHT“!

Max Mutzkes maskulin-soulige und melancholische Songs in ihrer pursten Form: Ohne Band und Elektronik, dafür aber konzentriert auf die intime Zwiesprache mit dem eleganten Klavierspiel Marialy Pachecos.

In Kuba geboren und nach Stationen in aller Welt nun seit einigen Jahren in Deutschland zu Hause, gilt Pacheco als eine der vielseitigsten und brillantesten Jazz-Pianistinnen der jüngeren Generation. Die Begegnung mit dem Mann mit der unwiderstehlichen Soulstimme aus dem Südschwarzwald, kam im Kontext ihrer CD „Duets“ zustande. Aus dieser ersten Zusammenarbeit haben die beiden ein abwechslungsreiches und zugleich in sich geschlossenes und ganz intimes Programm entwickelt. Nicht allein die gemeinsame Freude am Austausch über die Genregrenzen hinweg ist dem Duo in jedem Moment anzumerken, sondern auch die Neugierde auf spontane Impulse und improvisatorische Eskapaden.

Den allergrößten Spaß haben Pacheco und Mutzke allerdings an der Interaktion mit ihrem Publikum: Es darf geklatscht und gesummt und vor allem nach Herzenslust mitgesungen werden!

Beide sind weitgereiste Künstler, die nicht nur an Jazz & Pop interessiert sind, sondern – an MUSIK. Marialy hat die Songs von Max auf ihre ganz eigene Art und Weise ganz exklusiv für dieses Duo arrangiert.

Das Verbindende, Gemeinsame bei dieser Paarung ist genauso hörbar wie die Unterschiedlichkeit der Charaktere. Das Eine macht das Andere aber erst wertvoll.

Besetzung: Marialy Pacheco (Piano), Max Mutzke (Gesang)

 

Website:

www.marialypacheco.de

www.maxmutzke.de

 

New Shapes Quartet – Jazz-Wochenende – Nr. 12

Eine junge Generation der deutschen Jazz-Szene geht voran, nimmt sich zurück, träumt sich davon und entfesselt entspannt. Feinsinnige, musikalische Einblicke eröffnen sich im Spannungsfeld von Komposition, Improvisation und Interpretation. Rebecca Trescher (Klarinette, Bassklarinette) bewegt sich dabei kompositorisch zwischen fast schon sinfonischen Texturen und erlaubt diesen doch eine intime Flexibilität, die im Zusammenspiel mit Jan Brill am Schlagzeug, Bassist Lukas Keller und Gitarrist Philipp Schiepek zum Ausdruck kommt.

Es sind subtile und facettenreiche Kompositionen der Klarinettistin, klar strukturiert, wie gleichermaßen sensibel umgesetzt in Melodik, Rhythmik und Tongebung. Ein Prozess der Band wie der Stücke selbst, den Trescher in ihren Partituren und Einzelstimmen einfängt und damit Raum für Assoziationen und musikalische Klangwelten schafft. Das Quartett nutzt ihn, macht sich diesen gekonnt zu eigen und transformiert ihn zugleich.

Vier Biografien, vier Perspektiven, vier musikalische Ansätze. Neue Formen des Jazz, vereint in einem Ensemble.

Anna-Lena Schnabel / Florian Weber Duo – Jazz-Wochenende – Nr. 11

Die mehrfach ausgezeichnete (u.a. Echo Jazz, IB.SH Jazzaward, Spezialpreis für Komponistinnen: Jazz CompGraz, Ebel Stipendium) Jazz-Saxophonistin und Querflötistin Anna-Lena Schnabel arbeitet kompositorisch an der Verschmelzung ungewöhnlicher und vertrauter Klänge zu einer eigenen Musik. Diese hält sich an kein musikalisches Idiom und kann sich in jede Richtung entfalten.

Dementsprechend vielseitig klingt Schnabels Musik: Mal swingt sie, dann holpert es kunstvoll – und von lyrischen Passagen bis hin zu Momenten höchster Dynamik lässt sie nichts aus.

Zu einem wichtigen musikalischen Partner der Saxofonistin hat sich der preisgekrönte Florian Weber (u.a. Echo Jazz, WDR Jazzpreis, Ehrenpreis des internationalen Mozartwettbewerbs) entwickelt, mit dem gemeinsam sie die Möglichkeiten des Duo Spiels ergründet. Durch die Verbindung von Webers ausdrucksstarkem Klavierspiel und Kompositionen mit Schnabels Spielweise und Werken überzeugt das Duo mit stilistischer Vielfalt und gefühlvollem Zusammenspiel.

 

Mathias Richling – Kabarett – Highlight 2022 – Nr. 10

Der schwäbische Menschen-Beobachter, Politik-Deuter und sarkastische Wahr-Sager Mathias Richling wird von vielen Kritikern als der beste Parodist der deutschen Kabarettszene gefeiert. Der Kabarettist, Parodist, Autor und Schauspieler bringt seine jüngsten Beobachtungen, wie immer, in literarisch anspruchsvolle Form (über seine Texte gibt es bereits Magister-und Doktorarbeiten).

Ein Kritiker beschreibt die Verwandlungskunst von Richling wie folgt:

„Er benötigt dazu nicht einmal eine große Maske, die Veränderung von Stimme und Körperhaltung und die Nutzung von ein paar wenigen Gesten genügen, um zu erkennen, wen er durch humorvolle und bisweilen bizarre Übertreibung skizziert und karikiert.“

Presse: Düstere Pointen, zum Wegwerfen komisch Richling versteht es äußerst erhellend, mit wenigen gestischen Pinselstrichen und verbal

geschickt nachgeahmter Attitüde zu zeigen, wie Populisten und Diktatoren Moral, Menschenrechte und demokratische Errungenschaften erodieren lassen. Eine düstere Quintessenz. Allerdings zum Wegwerfen komisch. (Berliner Morgenpost)

 

Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie – Musikkabarett – Nr. 09

Seit zehn Jahren begeistert das Liebespaar Friedolin Müller und Wiebke Eymess mit ihrem Kabarettprogramm. Dabei gelingt dem Künstlerduo mit erstaunlicher Leichtigkeit der Spagat zwischen Komik und gesellschaftskritischem Tiefsinn. Egal ob sie sich virtuos verquatschen oder ihre sprachjonglierenden Lieder zum Besten geben: Ein Abend mit ihnen verspricht gute Laune und einzigartige Unterhaltung.

In ihrem Jubiläumsprogramm „Nummernschieben“ zeigt das Gespann, zusätzlich zu all seinen Lieblingsstücken, noch nie gespielte Texte und Lieder aus dem Giftschrank. Kabarett vom Allerfeinsten, bei dem man sich am Ende des Abends fragen wird: „War das einstudiert oder improvisiert? Privat oder politisch? Ist das Kunst – oder meinen die mich?“

Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie sind bekannt aus TV Shows wie „die Anstalt“ (ZDF) oder „Alfons und Gäste“ (SR). Sie konnten bereits zahlreiche Preise gewinnen, darunter der „Stuttgarter Besen“ (2011) oder der „Thüringer Kleinkunstpreis“ (2013).

Presse: „Ein Muss für Freunde der Kleinkunst“ (Münchner Abendzeitung)

„Die sprachliche Akrobatik erreicht bisweilen das Niveau von Kurt Tucholsky und Robert Gernhardt“ (Erlanger Nachrichten)

 

The Henry Girls – Irish Americana Folk – Irland – Nr. 08

The Henry Girls waren bereits 2018 Künstlerinnen der Kulturwelten und begeisterten bei einem ausverkauften Konzert.

Gekonnt abgestimmte Vokalharmonien mit einer „Gänsehaut“-Intensität, die nur über gemeinsame Lebenslinien verbundene Geschwister erzeugen können, sowie der komplexe und intensive dreistimmige Gesang, sind zwar eher un-irisch, aber charakteristisch für die „Henry Girls“.

Die Künstlerinnen gelten, dank ihres persönlichen Stils, als eine der wegweisenden neuen Folk Gruppen Irlands. Neben weltweiten Konzerten und unzähligen TV- und Radioshows, arbeitet das Trio mit Stars wie Donal Lunny, Mary Black oder Moya Brennan und schreibt komplette Soundtracks für Filme und Theater.

Karen (Fiddle Vocals), Lorna (Vocals, Accordeon) und Joleen McLaughlin (Harfe, Piano, Vocals) sind in ihrer Heimat Malin, einem malerischen Städtchen auf der Inish Eoghain Halbinsel in Nord Donegal, schon von jeher als „The Henry Girls“ bekannt.

Presse: „Folk Music mit Hitpotenzial“ (Badische Zeitung)

„Frauenpower gepaart mit Herzenswärme“ (Hildesheimer Zeitung)

Lauschgold – Weltmusik – Nr. 07

Eine Violinistin, eine Harfenistin und ein Perkussionist erschaffen ein Konzertprogramm voller Virtuosität und Experimentierlust.

Wer in ihrer Musik einen Vergleich sucht, mag an Ólafur Arnalds oder Max Richter denken, an Filmmusik und New Classics. Gemeinsam entwickelt das Trio Lauschgold feinste Ensemblekunst, welche das Bühnenbild in eine cineastische Konzertlandschaft verwandelt – ein Fest für Augen und Ohren.

Martina Eisenreich ist eine preisgekrönte Komponistin und Violinistin. Sie gehört weltweit zu den erfolgreichsten Komponistinnen: aus ihrer Feder stammt Musik für Film und Fernsehen, vom Deutschen Tatort bis zu amerikanischen Kinofilmen. Evelyn Huber an der Harfe ist Trägerin des Bayerischen Kulturpreises. Mit dem weltbekannten Ensemble Quadro Nuevo ist sie doppelte Echo-Gewinnerin. Wolfgang Lohmeier hat als einer der ungewöhnlichsten Perkussion-Künstler neue Standards gesetzt. Als Produzent schuf er zahlreiche Alben und bekannte Acts wie Schariwari oder die Bayerische Rauhnacht. Seine raumfüllende und fantastische Klanginstallation muss man gesehen und gehört haben.